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LfL auf der Grünen Woche 2012
Die Internationale Grüne Woche in Berlin ist die europäische Leitmesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft zeigte den Besuchern am Stand des Instituts für Fischerei die besonderen Vorzüge von frischem, heimischem Fisch. Gekonnt zubereitet konnten die Verbraucher live vor Ort weit mehr als nur Karpfen blau oder Steckerlfisch bestaunen und probieren.
Das Bayerische Staatsministerium stellte in der Bayernhalle 22b unter dem Motto "Auf nach Bayern" Spezialitäten und regionaltypische Schmankerl vor.
Täglich war hier das Institut für Fischerei mit Vorführungen und Informationen rund um das Thema Fisch in Berlin zu sehen.
Informationen zur Zubereitung von Karpfen auf der Aktionsbühne
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Karin Schatz verteilt Kostproben
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Eine gelungene musikalische Einlage mit Dr. Martin Oberle
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Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, LfL-Institutsleiter Dr. Helmut Wedekind und Dr. Reinhard Reiter mit Waller/Wels in der Hand
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Präsident Jakob Opperer besucht den Berliner Messestand
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Präsident des Verbandes der deutschen Binnenfischerei Bernhard Feneis und Königinnen mit Dr. Reinhard Reiter (LfL)
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Fachinformation und Kostproben des Instituts für Fischerei
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Fangfrische Forelle vor der Zubereitung mit Walter Strohmeier
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Nicolas Röther und Walter Strohmeier stehen den Besuchern Rede und Antwort
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Walter Strohmeier mit königlicher Unterstützung
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Walter Strohmeier, Moderator Werner Prill und Reinhard Reiter auf der Aktionsbühne
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Auf der Aktionsbühne: Wolfgang Marte, Martin Eberle und Moderator Werner Prill
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Heimischer Fisch aus Bayern für Berlin frisch zubereitet
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Chefkoch Wolfgang Marte richtet Kostproben an
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Michaela Eberle verteilt Kostproben (Salat mit Rotaugenfilet auf Matjes-Art)
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Tag der Innovationen am 24. Januar 2012
Der Tag der Innovationen hat den Besuchern der Grünen Woche in Berlin zwei Themen aus der Landwirtschaft anschaulich nahe gebracht und mit abwechslungsreichen Aktionen zum Mitmachen animiert:
Heimische Eiweißfuttermittel statt Importsoja
und
Der energieautarke Bauernhof.
Warum ist Importsoja für Bayern von Bedeutung und welche Vorteile kann die Landwirtschaft mit heimischen Eiweifuttermitteln erreichen? Wie sehen Sojabohnen überhaupt aus und welches Futter wird daraus? Die Zuschauer konnten Sojabohnen und heimisches Eiweißfutter wie Grascobs, Ackerbohnen, getrocknetem Biertreber oder Rapsschrot vor Ort selbst in Augenschein nehmen. Zwei große Futtersäulen eine mit importiertem Sojaschrot gefüllt und dem gegenüber gestellt die heimische Erzeugung verdeutlichten, dass erhebliches Potential für den heimischen Anbau schlummert. Moderator Werner Prill und LfL-Projektleiter Josef Groß standen Rede und Antwort und erklärten den Nutzen für Landwirte und Verbraucher. Im Würfelquiz testeten die Messebesucher ihr Wissen und können sich mit gewonnenen Saatpäckchen am Anbau von Lupinen, Erbsen oder Sojabohnen versuchen. Die Aktion erhielt viel Zuspruch und die Besucher lobten den Einsatz der Forschung, um die Importabhängigkeit zu verringern und Sojaschrot ohne Gentechnik im eigenen Land zu erzeugen.
Die LfL zeigt Alternativen zum Importsoja
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Heimisches Eiweiß statt Importsoja
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Moderator Werner Prill und Projektleiter Josef Groß im Gespraech
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Stolzer Sieger beim Wuerfelquiz
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Logo "Aktionsprogramm Heimische Eiweißfuttermittel"
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Erbsen
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Ackerbohnen
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Sojabohnen
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Die Energiewende ist derzeit in der aktuellen Diskussion und sie findet in Bayern vor allem im ländlichen Raum statt. Der energieautarke Bauernhof des Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum für Milchviehhaltung in Almesbach fand mit seinem fortschrittlichen Energiekonzept Anerkennung. Tragende Säule des Energiekonzepts im Agrarzentrum Almesbach ist die Nutzung von Biomasse zur Wärmeerzeugung. Auch im privaten Haushalt schlägt die Heizung bei den Energiekosten wesentlich zu Buche. Helmut Konrad erntete bei den Besuchern Zustimmung mit der Aufforderung zum Energie sparen, das natürlich das größte Potential für jeden einzelnen bietet. Die innovativen Ansätze der Landwirtschaft und der LfL haben viele Besucher verblüfft, da dieses Potential im täglichen Leben für die Verbraucher oft nicht sichtbar ist.
Aktion und Wuerfelquiz ziehen Berliner Messebesucher an
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Der energieautarkte Bauernhof am Beispiel Agrarzentrum Almesbach
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Enegieautarkie am Beispiel LfL-Almesbach
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Moderator werner Prill und Helmut Konrad im Gespraech
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Sprit vom Acker - Rapsfeld
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Wärme aus dem Wald - Gefällte Holzstämme
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Strom vom Dach - Solarmodule auf einem Wohnhaus
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Strom und Wärme vom Feld - Biogasanlage
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Februar 2012
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
Vöttinger Str. 38, 85354 Freising-Weihenstephan
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