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Analyse physikalisch-chemischer Merkmale von Honig

Laborantin Bei Der Honiganalyse
Damit der Imker über die Qualität seines Honigs Bescheid weiß, sollte er ihn regelmäßig labortechnisch überprüfen lassen. Zu diesen Untersuchungskosten können staatliche Zuschüsse im Rahmen des Förderprogramms der Imkerei durch die Europäische Union und das Land Bayern beantragt werden.

Für wen ist diese Förderung interessant?

Die Fördermaßnahme richtet sich an alle bayerischen Imker, die ihren Honig auf Qualität, Sorte und Rückstände untersuchen lassen wollen. Interessierte Imker erhalten über ihren Landesverband einen Berechtigungsschein, mit dem sie einen Zuschuss beantragen können.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Untersuchungen zur Qualitäts- und Sortenbestimmung (Wassergehalt, Invertasegehalt, HMF-Wert, Pollenanalyse) sowie die Untersuchung von Honig auf Rückstände.

Wie hoch ist der Zuschuss?

Erstattet werden 75 % der Aufwendungen (ohne MwSt.)

Wie werden die Zuschüsse beantragt?

Folgende Unterlagen sind bis zum 04. Juli beim Imker-Landesverband einzureichen:

  • Berechtigungsschein (ein Schein je Untersuchung)
  • Rechnung über die entstandenen Analysekosten
  • Kopie des Kontoauszugs mit entsprechender Zahlung

Wer ist für die Abwicklung der Förderung zuständig?

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft,
Abteilung Förderwesen und Fachrecht

Menzinger Straße 54
80638 München
Tel.: 089 17800-201
Fax: 089 17800-231
E-Mail: AFR@LfL.bayern.de

Mehr zum Thema

Warum wird die Bienenhaltung in Bayern gefördert?

In der Landwirtschaft sind 80 Prozent der Kulturpflanzen auf die Bestäubung durch die Honigbienen angewiesen. Beispielsweise ist Obstbau ohne Bienen undenkbar. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass Bienen die Ertragsmenge und -qualität auch für viele nicht-zwingend-fremdbestäubte Kulturpflanzen wie z.B. den Raps deutlich erhöhen. Mehr