Klima und Umwelt

Boden, Wasser, Luft bedürfen als Lebensgrundlage für uns Menschen eines besonderen Schutzes. Dies geschieht durch Optimierung der Stoff- und Energieflüsse in einer umweltverträglichen Landwirtschaft. Eine intakte Kulturlandschaft dient der Landwirtschaft und der gesamten Bevölkerung. Die Klimaänderung erfordert neue Strategien für die Landwirtschaft und eine Verringerung der Emission klimaschädlicher Gase.

Boden

Ein guter Landwirt kennt seine Böden. Beim Anbau der Kulturpflanzen erhält und mehrt er den Humus im Boden, fördert das Bodenleben, beugt Erosion und Verdichtung vor und bringt keine Stoffe mit erhöhten Schadstoffgehalten aus. Vieles ist durch Gesetze und Vorschriften geregelt. Dem Landwirt bleibt jedoch Raum, seine Bewirtschaftung im Sinne guter fachlicher Praxis standortangepasst und bodenschonend zu gestalten.

Wasser

Düngung
Gewässerschutz und Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)

Schild zur Kennzeichnung eines Wasserschutzgebietes am Lauf eines kleinen Flusses.

Gewässerschutz steht in den Bedürfnissen unserer Gesellschaft ganz oben. Der pflegliche Umgang mit Oberflächengewässern und dem Grundwasser hat eine hohe Priorität. Durch das Vermeiden von Nährstoffeinträgen kommt der Landwirtschaft eine wichtige Funktion zuteil.  Mehr

Biodiversität

Flora und Fauna der Kulturlandschaft stehen in enger Wechselwirkung mit der Landbewirtschaftung. Zur Erhaltung und Entwicklung von Biodiversität und einer lebenswerten Landschaft betreiben wir Forschung und entwickeln Grundlagen-Konzepte.

Klima

Da die Landwirtschaft weitgehend ungeschützt vor den Klimaeinflüssen stattfindet, muss sie sich mit den Konsequenzen der Klimaänderung auseinander setzen. Die Landwirtschaft trägt durch ihre Aktivitäten zur Emission klimaschädlicher Gase bei und hat es als Aufgabe diese Emissionen nach Möglichkeit zu minimieren.