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Landesanstalt für LandwirtschaftFischerei → Intensive Aquakultur
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Intensive Aqukultur

 
Untersuchungen zum Erbrütungserfolg von Forellen
Zur Erhöhung des Erbrütungserfolges von Salmoniden werden von der Futtermittelindustrie ständig Laichfischfuttermittel optimiert und den neuesten Erkenntnissen angepasst. weiter »
 
Untersuchungen zur Satzfischqualität Sibirischer Störe (Acipenser baerii) aus intensiven Haltungssystemen
Die Bereitstellung von hochwertigen Satzfischen ist die Voraussetzung für die erfolgreiche Etablierung von Fischarten in der intensiven Aquakultur. Insbesondere der Sibirische Stör gilt als aussichtsreicher Kandidat weiter »
 
Bereitstellung von Zandern und Aufzucht in halbintensiven Haltungssystemen
In den letzten Jahren steigt der Bedarf an Zandern aus bayerischen Teichwirtschaften stetig an. Eine Möglichkeit, der steigenden Nachfrage entgegen zu kommen ist die Umgewöhnung von vorgestreckten Zandern aus Teichen an Trockenfuttermittel und die anschließende Aufzucht in Netzgehegen. weiter »
 
Der Flussbarsch (Perca fluviatilis) als Kandidat für die Aquakultur
Neben anderen Barschartigen (Perciden) gilt der Europäische Flussbarsch als aussichtsreicher Kandidat für die intensive Aquakultur. Einerseits können Satzfische selbst erbrütet werden, eine andere Methode ist die Umgewöhnung von Flussbarschen aus Teichen an intensive Haltungsparameter und die anschließende Aufzucht. weiter »
 
Untersuchungen zu neuen Entwicklungen der Fischzucht in Warmwasser-Kreislaufanlagen in Deutschland
Seit Jahrzehnten gibt es die Fischzucht in geschlossenen Anlagen (Kreislaufanlagen) als alternatives Produktionsverfahren der Aquakultur. Der wirtschaftliche Erfolg dieser Anlagen war in der Vergangenheit allerdings nicht immer langfristig gegeben. Im Projekt wird die bisherige und aktuelle Situation der KLA in Deutschland thematisiert. weiter »
 
Versuche zur Bekämpfung der Ichthyophthiriose bei Äschen (Thymallus thymallus)
Die Ichthyophthiriose führt jedes Jahr in vielen Teichwirtschaften zu hohen Fischverlusten und richtet große wirtschaftliche Schäden an. Zurzeit ist kein geeignetes Medikament für die Behandlung am Fisch zugelassen. Einzig eine Bekämpfung der freien Schwärmer durch die Desinfektion des Wasserkörpers ist möglich. Die Erfolgsaussichten einer solchen Wasserbehandlung mit zwei verschiedenen Wirkstoffen wurden überprüft. weiter »


Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
Institut für Fischerei
Tel.: 08151/2692-121 • Fax: 08151/2692-170