Aktuelle Forschung der LfL zum Maiswurzelbohrer Der Mais ist eine Kultur die von Schädlingen in unseren Anbaugebieten bisher weit weniger gefährdet war als andere. Dies hat sich mit dem erstmaligen Auftreten des Westlichen Maiswurzelbohrers (Diabrotica virgifera virgifera) in Bayern und Baden-Württemberg im Jahre 2007 schlagartig geändert. Seither sorgt der weltweit bedeutendste Maischädling regelmäßig für Schlagzeilen. Umfangreiche Arbeiten zur Erforschung der gesamten Problematik werden druchgeführt.
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Evaluierung des Hygienisierungspotenzials des Biogasprozesses und aktuelles phytosanitäres Risiko in Biogas-Anlagen Im Rahmen eines vom Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten geförderten Projekts soll geklärt werden, ob der Biogasprozess zu einer Abtötung phytopathogener Schadorganismen führt. Im Vordergrund stehen dabei Quarantäneschaderreger. Darüber hinaus sollen, zur Abschätzng des bestehenden Risikos, Proben aus Praxis-Biogasanlagen auf pflanzenpathogene Schaderreger untersucht werden.
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Monitoring der Umweltwirkungen des Bt-Gens Während vierjähriger Feldversuche (2000-2003) wurde untersucht, ob durch den Anbau von Bt-Mais, der durch ein insektizidwirksames Protein (Cry1Ab) aus dem Bakterium Bacillus thuringiensis vor einem Befall durch den Maiszünsler geschützt ist, Auswirkungen auf Nichtzielorganismen wie Schmetterlinge, Spinnen, Regenwürmer, Nematoden und Bodenmikroorganismen gegeben sind.
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Verlauf einer Virusinfektion in einer Pflanze Schematische Darstellung des Verlaufs einer Virusinfektion in der Pflanze: Abgabe des Virus durch ein Insekt an die Pflanze, Virusvermehrung und -Ausbreitung in der Pflanze, Symptomausbildung
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Techniken zum Nachweis von Pflanzenpathogenen
Schaderreger-Nachweis mit der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) Mit der PCR wird die Erbinformation eines Erregers nachgewiesen. DNS-Bereiche werden millionenfach kopiert und über Elektrophorese sichtbar gemacht. So werden auch sehr geringe Mengen eines Schaderregers nachgewiesen.
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