Futterwirtschaft und Futterkonservierung

Der größte Anteil des Proteins in der Milchviehfütterung wird aus dem betriebseigenen Grobfutter bereitgestellt. Dabei kann hochwertiges Eiweiß aus Gras, Klee und Luzerne die notwendige Ergänzung mit zugekauftem Kraftfutter reduzieren. Ein Fokus der Lehr-, Versuchs- und Fachzentren liegt auf der gezielten Nutzung ihrer Futterflächen. Die die Ergebnisse der Datenauswertung sind nun zusammengefasst.

Futterwirtschaft

Aufwuchsverlauf von Grünlandbeständen in Bayern

Mahd Grünland

Bei der Aufwuchsuntersuchung werden wöchentlich Proben von bayernweit verteilten Standorten gewonnen und am LfL-Labor in Grub auf den Gehalt an Rohnährstoffen sowie weitere Inhaltsstoffe untersucht. Aus der Entwicklung der Grünlandaufwüchse wird jährlich eine Ernteempfehlung abgeleitet. In Diagrammen werden die Gehalte an Rohprotein (XP), Säure-Detergenzien-Faser (ADFom) sowie die Energiekonzentration (MJ NEL) und der Ertrag in dt TM/ha über die Kalenderwochen 15 bis 21 hinweg dargestellt.   Mehr

Silierung von Sojabohnen-Ganzpflanzen

Sojabohnen-Feldbestand im August

Ist die gehäckselte Sojabohnen-Ganzpflanze zu unterschiedlichen Ernteterminen silierbar? Wie sieht es dabei mit der aeroben Stabilität und dem Gehalt an Rohnährstoffen aus? Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen die Entscheidungsfindung bei ungünstigen Rahmenbedingungen im Erntejahr unterstützen.   Mehr

Mehr Milch aus Grobfuttereiweiß

Kleegras

Ein Fokus der Lehr-, Versuchs- und Fachzentren liegt auf der gezielten Nutzung ihrer Futterflächen. Der größte Anteil des Proteins in der Milchviehfütterung wird aus dem betriebseigenen Grobfutter bereitgestellt. Dabei kann hochwertiges Eiweiß aus Gras, Klee und Luzerne die notwendige Ergänzung mit zugekauftem Kraftfutter reduzieren. Ein Ansatzpunkt für eine Erhöhung des Anteils an heimischem Grobfutter ist eine entsprechende Flächennutzung.  Mehr

Effiziente Futterwirtschaft und Nährstoffflüsse in Futterbaubetrieben

Grünlandernte mit Häcksler

Für einen Milchviehbetrieb ist es entscheidend, wie viel qualitativ hochwertiges Grobfutter „frei Trog“ zur Fütterung angeboten wird. Dies bedeutet die Futterwirtschaft so auszurichten, dass möglichst wenig Verluste entlang der Futterproduktionskette auftreten. In einem institutsübergreifenden Forschungsvorhaben fanden dazu Untersuchungen an den Lehr-, Versuchs- und Fachzentren (LVFZ) der LfL statt. Die Schlussfolgerungen aus den Untersuchungen sind nun als LfL-Schriftenreihe "Effiziente Futterwirtschaft und Eiweißbereitstellung in Futterbaubetrieben" erschienen.  Mehr