Untersuchungen zur tiergerechten Kaninchenmast Die Haltungsbedingungen von Kaninchen haben sich innerhalb der letzten 20 Jahre rasant entwickelt. Dabei wurde von extensiver Haltung von Kleinbeständen zu intensiven Haltungsbedingungen übergegangen. Untersuchungen zur Optimierung der Haltungsbedingungen in Käfig sowie auch bei der Bodenhaltung dienen der Erarbeitung einer Beratungsempfehlung zur tiergerechten Kaninchenmast unter besonderen Berücksichtigung von Verhalten, Tierschutz, Wirtschaftlichkeit und Gesundheit der Tiere.
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Anwendung von HF-Transpondern zur Kennzeichnung von Ferkeln und Legehennen Die Tieridentifikation mit Transpondern nach ISO 11784/11785 (134,2 kHz) ist Stand der Technik und wird bei Großtieren im Bereich der Prozesssteuerung vielfach eingesetzt. Mit kleineren Tieren und vor allem bei Versuchen, die möglichst weitgehend automatisiert das individuelle Verhalten von Tieren in Gruppen erfassen sollen, stoßen diese Systeme jedoch an physikalische Grenzen.
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Legeverhalten von Elterntieren im Weihenstephaner Muldennest Verbundprojekt mit dem Lehrstuhl für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Lohmann Tierzucht GmbH mit dem Ziel, die Variabilität der Verhaltensmuster vor der Eiablage pro Einzeltier als auch zwischen den Individuen zu untersuchen.
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Die Wildhaltung in der Landwirtschaft Die landwirtschaftliche Wildhaltung hat sich in Bayern in den letzten drei Jahrzehnten aus einem kleinen Nischenbereich heraus zu einem beachtlichen Betriebszweig entwickelt. Sie bietet sich besonders für Zu- und Nebenerwerbslandwirte zur Nutzung vorhandener Restgrünlandflächen an.
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