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Deutsches Braunvieh alter Zuchtrichtung
"Xenia" 09 30523810, Züchter: Philipp Mayer, Schachen
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"Junkers" 10/350544, BS Memmingen
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"Idan" 10/434392, BS Greifenberg
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"Reni" 09 34304041, Züchter: Jakob Geiger, Arlesried
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Besonderheiten der Rasse
Mittelrahmige, mittelschwere Rasse, tiefrumpfig, kräftiger Knochenbau, gut bemuskelt. Mittel- bis dunkelbraun bzw. graubraun; Hornspitzen, Flotzmaul und Klauen dunkel pigmentiert, Flotzmaul hell umsäumt, Innenbehaarung der Ohren hell. Sehr gute Fruchtbarkeit, Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit.
Zuchtgeschichte
Das Braunvieh geht auf einen Rindertyp zurück, der 2000-800 v. Chr. aus dem Osten in den zentraleuropäischen Gebirgsraum gekommen ist und an den Alpenrandseen als sog. Torf- oder Pfahlbaurind gehalten wurde. Die Zuchtarbeit begann vor etwa 600 Jahren in der Zentralschweiz. Es verbreitete sich schon früh in die östliche Hälfte der Schweiz und die angrenzenden Regionen. In Deutschland wird das Braunvieh vorwiegend im bayerischen und württembergischen Allgäu und im Südwesten Oberbayerns gehalten. Die bekannteste Zucht hatte das Kloster Einsiedeln im Kanton Schwyz. Etwa Zweidrittel des Rinderbestandes im Allgäu wurden im 19. Jahrhundert ein Opfer der Rinderpest. Die Bestandsergänzung erfolgte vorwiegend aus dem Schweizer Zuchtgebiet. Im Jahr 1893 wurde die Allgäuer Herdebuchgesellschaft (AHG) als zweiter Zuchtverband in Bayern gegründet. Die AHG bezuschusste den Kauf von Zuchttieren aus der Schweiz.
Nach dem 1. Weltkrieg bis Ende der 1950er Jahre wurde der sogenannte "Wirtschaftstyp" gezüchtet, d.h. mittelrahmige Rinder mit guter Milch- und Fleischleistung bei guter Futterverwertung und Grundfutteraufnahme. In den Jahren 1966/67 wurde mit der Einkreuzung von Bullen der Rasse Brown-Swiss (BS) aus den USA in die bayerische Braunviehpopulation begonnen.
In Tabelle 1 ist die Entwicklung des Bestandes an Original Braunviehtieren (=Braunvieh alter Zuchtrichtung) in Bayern von 1970-2007 zusammengestellt. In der ersten Phase der BS-Einkreuzung nahm der Anteil von Rindern ohne BS-Genanteilen relativ langsam ab. Ab 1975 beschleunigte sich der Trend, nachdem keine Prüfbullen der alten Zuchtrichtung mehr zum Einsatz kamen und auch geprüfte Altbullen mit ihrer Leistungs-, Wachstums- und Eutervererbung den Kreuzungstieren nicht standhalten konnten. 1982 wiesen noch knapp 30 % aller bayerischen Braunviehkühe eine Abstammung ohne BS-Blutführung auf.
Tab. 1: Entwicklung des Bestandes an Braunviehtieren alter Zuchtrichtung
| Jahr |
Rinder gesamt |
Kühe gesamt |
MLP-Kühe |
HB-Kühe |
Besamungen mit Orig. BV |
| 1970 |
589.900 |
337.000 |
139.092 |
80.760 |
205.500 |
| 1975 |
525.000 |
280.500 |
137.464 |
81.653 |
91.332 |
| 1980 |
266.900 |
136.600 |
76.970 |
52.300 |
10.267 |
| 1985 |
53.600 |
26.800 |
15.933 |
11.501 |
1.956 |
| 1990 |
2.440 |
1.120 |
823 |
612 |
1.064 |
| 1995 |
570 |
304 |
224 |
186 |
958 |
| 2000 |
382 |
210 |
197 |
169 |
672 |
| 2005 |
440 |
230 |
217 |
185 |
766 |
| 2007 |
505 |
270 |
261 |
230 |
783 |
Quelle: AHG Kempten
Problematisch wurde der Bestand an Original Braunvieh der alten Zuchtrichtung Mitte der 1980er Jahre. Die noch lebenden Kühe waren meist 10 und mehr Jahre alt und reinrassiges Jungvieh war äußerst selten. Der Bestand an Original Braunvieh drohte gänzlich verloren zu gehen. Ab Oktober 1987 begann eine züchterische Betreuung des Original Braunviehs durch die Tierzuchtämter. Im Jahr 1988 wurde von engagierten Braunviehzüchtern aus dem bayerischen und württembergischen Allgäu die "Arbeitsgemeinschaft Original Braunvieh" gegründet mit der Folge, dass einige Braunviehzüchter ihre wenigen noch vorhandenen Original Braunviehtiere wieder mit Original Braunviehbullen wie Amlex, Nilan oder Perseus besamten oder auch Braunviehtiere mit geringen BS-Genanteilen wieder zurückkreuzten. Dabei ging es den Züchtern besonders um die Erhaltung des alten Braunviehtyps und dessen positiven Eigenschaften wie Fruchtbarkeit, Gesundheit und Langlebigkeit (Kustermann, 1995). Um dem steigenden Interesse an der Erhaltung und Züchtung des Braunviehs alter Zuchtrichtung gerecht zu werden, wurde im Februar 1995 aus der Arbeitsgemeinschaft Original Braunvieh hervorgehend der "Allgäuer Original Braunviehzuchtverein e.V." mit Sitz in Kempten gegründet. Dem Verein können alle Landwirte beitreten, die Braunviehtiere alter Zuchtrichtung halten, Reinzucht betreiben und die Erhöhung des Original-Braunvieh-Genanteils anstreben.
Weitere Informationen unter:
http://www.ahg-kaufbeuren.de
http://www.ahg-kempten.de
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Verbreitung der Rasse
In Tab. 2 ist die Entwicklung des Bestandes an Original Braunviehtieren der alten Zuchtrichtung in den Zuchtgebieten Kaufbeuren und Kempten seit 1994 zusammengestellt. Dabei entfallen etwa 65 % der Tiere auf Kempten und 35 % auf Kaufbeuren. Im Jahr 1996 hat der Allgäuer Original Braunviehzuchtverein e.V. beschlossen, die Population der Original Braunviehtiere in zwei Kategorien aufzuteilen:
Kategorie A: Tiere mit 0% Brown-Swiss (BS)-Genanteilen, einschließlich Schweizer Original Braunvieh
Kategorie B: Tiere mit einem BS-Genanteil von 0,1 bis 12,5% und deren Abstammung nicht lückenlos bis 1969 zurückverfolgt werden kann.
Im Jahr 1995 wurden mehrere Original Braunviehkühe ohne BS-Genanteil aus der Schweiz in das Allgäu importiert, um die Linienvielfalt zu erweitern. Die Population der Original Braunviehtiere ist in den letzten Jahren zwar langsam aber kontinuierlich angestiegen, so dass sich das Braunvieh alter Zuchtrichtung wieder stabilisieren konnte.
Tab. 2: Entwicklung des Bestandes an Braunviehtieren der alten Zuchtrichtung in Bayern (nach Kategorien)
| Jahr |
Anzahl Kühe |
Anzahl Kühe |
Anzahl Kühe |
Anzahl weibl. Jungvieh |
Anzahl weibl. Jungvieh |
Anzahl weibl. Jungvieh |
Gesamt |
| . |
Kategorie A OBV 0% BS |
Kategorie A SOB 0% BS |
Kategorie B bis 12,5% BS |
Kategorie A OBV 0% BS |
Kategorie A SOB 0% BS |
Kategorie B bis 12,5% BS |
alle Kategorien |
| 1995 |
60 |
29 |
55 |
70 |
15 |
75 |
304 |
| 1997 |
62 |
31 |
65 |
80 |
27 |
88 |
353 |
| 2000 |
61 |
45 |
81 |
88 |
16 |
91 |
382 |
| 2001 |
74 |
36 |
85 |
93 |
19 |
84 |
391 |
| 2002 |
80 |
32 |
84 |
90 |
19 |
73 |
378 |
| 2003 |
89 |
20 |
93 |
92 |
10 |
93 |
397 |
| 2004 |
47 |
51 SOBxOBV 16 SOB |
114 |
38 |
43 SOBxOBV 9 SOB |
85 |
403 |
| 2005 |
53 |
54 SOBxOBV 18 SOB |
92 |
34 |
62 SOBxOBV 10 SOB |
110 |
433 |
| 2006 |
60 |
54 SOBxOBV 19 SOB |
102 |
44 |
62 SOBxOBV 10 SOB |
91 |
442 |
| 2007 |
58 |
63 SOBxOBV 22 SOB |
118 |
44 |
83 SOBxOBV 6 SOB |
98 |
492 |
OBV = Original Allgäuer Braunvieh; SOB = Original Schweizer Braunvieh; BS = Brown Swiss
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Leistungen
In Tab. 3 ist die Entwicklung der Tierzahlen und der Milchleistung aller geprüften Kühe der Rasse Braunvieh alter Zuchtrichtung in Bayern zusammengestellt. Aufzeichnungen über die Milchleistung bestehen bereits seit 1914. Die Allgäuer Herdebuchgesellschaft hat als erster Zuchtverband in Bayern bei seiner Gründung im Jahr 1893 in der Satzung Regelungen hinsichtlich freiwilliger Probemelkungen in Mitgliedsbetrieben getroffen. 1936 ordnete der Reichsnährstand in Deutschland an, dass in allen Beständen mit 3 und mehr Kühen die Milchleistungsprüfung durchzuführen ist. Mit dieser Pflichtmilchkontrolle wurde nahezu der gesamte Milchkuhbestand der Rasse erfasst. Zum 1. Juni 1948 wurde die seit 1936 bestehende Pflichtmilchkontrolle wieder auf freiwillige Beteiligung umgestellt. Die Milchleistung ist von etwa 3000 kg mit 3,65 % Fett zu Beginn der Leistungsprüfung auf über 4100 kg mit 3,95 % Fett im Jahr 1970 angestiegen. Im Prüfungsjahr 2007 erreichten die Braunviehkühe alter Zuchtrichtung eine durchschnittliche Leistung von 5010 kg Milch mit 3,98 % Fett und 3,46 % Eiweiß.
Tab. 3: Entwicklung der Milchleistung aller geprüften Braunviehkühe der alten Zuchtrichtung in Bayern
| Jahr |
Betriebe |
Kühe |
Milch kg |
Fett kg |
Fett % |
Eiweiß kg |
Eiweiß % |
| 1914 |
44 |
1785 |
2946 |
108 |
3,67 |
- |
- |
| 1923 |
157 |
2543 |
2511 |
91 |
3,63 |
- |
- |
| 1933 |
735 |
11.629 |
3378 |
123 |
3,63 |
- |
- |
| 1940 |
29.924 |
227.752 |
2886 |
105 |
3,60 |
- |
- |
| 1950 |
3.489 |
47.224 |
3461 |
130 |
3,75 |
- |
- |
| 1955 |
6.409 |
77.722 |
3438 |
130 |
3,77 |
- |
- |
| 1960 |
7.804 |
96.106 |
3730 |
143 |
3,82 |
- |
- |
| 1965 |
8.067 |
122.984 |
3856 |
148 |
3,84 |
- |
- |
| 1970 1) |
8.047 |
139.092 |
4143 |
164 |
3,95 |
- |
- |
| 2000 2) |
35 |
129 |
4907 |
193 |
3,94 |
167 |
3,41 |
| 2005 |
33 |
132 |
5168 |
205 |
3,97 |
179 |
3,46 |
| 2007 |
34 |
188 |
5010 |
199 |
3,98 |
173 |
3,46 |
1) 95% aller Braunvieh-Besamungen mit Original Braunvieh 2) Durchschnittsleistung der Original Braunviehkühe in den Zuchtgebieten Kaufbeuren, Kempten und Weilheim
In einem Bullenmastversuch haben Kögel u.a.(1997) die zahlenmäßig gefährdeten bayerischen Rinderrassen Original Braunvieh, Murnau-Werdenfelser und Pinzgauer im Vergleich zu Fleckvieh auf Fleischleistung geprüft. Braunvieh erreichte dabei eine mit Fleckvieh vergleichbare Schlachtausbeute von 58,8 % . Braunvieh hatte den geringsten Anteil fettreicher Abschnitte und den geringsten Nierentalganteil. In der Gewebezusammensetzung wiesen die Braunviehbullen den höchsten Muskelfleischanteil von 71,5 % und den geringsten Fettgewebeanteil von 10,0 % auf. Die Auswertungen desselben Bullenmastversuches hinsichtlich der Fleischqualität von Augustini u. al. (1998) ergab für das Original Braunvieh eine positive Bewertung der Saftigkeit des Fleisches.
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Zuchtziel
Das Original Braunvieh wird auf zweiseitige Nutzung, Milch und Fleisch, gezüchtet. Besonderer Wert wird dabei auf die Langlebigkeit der Tiere gelegt. Die langlebige Zweinutzungskuh soll nicht zu frühreif sein, aber jedes Jahr ein Kalb bringen. Sie soll einen mittleren Rahmen aufweisen, ein gesundes Fundament zeigen und ein leicht melkbares, drüsiges Euter mit gut ausgebildetem Zentralband und korrekten Zitzen haben. Neben einer guten Milchleistung ist der Bemuskelung größte Beachtung zu schenken, damit eine wirtschaftliche Nutzung von Tieren zur Mast und Schlachtung gewährleistet ist. Ein hohes Grundfutteraufnahmevermögen und eine gute Futterverwertung sind mit großer Flankentiefe und Brustbreite anzustreben. Als robustes, widerstandsfähiges und anpassungsfähiges Rind soll das Original Braunvieh besonders zur Weidehaltung sowohl im Flachland als auch im Gebirge geeignet sein.
Tab. 4: Zuchtziel für Körpermaße und -gewichte
| Maße und Gewichte |
Bullen |
Kühe |
| Widerristhöhe cm |
145 - 155 |
130 - 140 |
| Körpergewicht kg |
900 - 1200 |
550 - 700 |
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Staatliche Förderung
Das Braunvieh alter Zuchtrichtung ist in Bayern seit 01.01.1992 in das Förderprogramm zur Erhaltung gefährdeter einheimischer Nutztierrassen aufgenommen.
In der Staatlichen Genreserve lagerten zum 01.06.2008 insgesamt 8476 Samenportionen von 21 Bullen aus 9 verschiedenen Bullenlinien.
Im Rahmen der Richtlinien für die Förderung von Maßnahmen zur Erhaltung gefährdeter einheimischer landwirtschaftlicher Nutztierrassen werden für die Rasse Deutsches Braunvieh alter Zuchtrichtung in Bayern seit 2008 folgende Fördermaßnahmen für Zuchttiere gewährt:
- Haltungsprämie in Höhe von jährlich 180,00 Euro je Milchkuh mit einem Fremdgenantel von max. 12,5 % in Betrieben mit Milchleistungsprüfung
- Haltungsprämie in Höhe von jährlich 90,00 Euro je Kuh in der Mutterkuhhaltung mit einem Fremdgenanteil von max. 12,5 %
- Vatertierprämie in Höhe von jährlich 250,00 Euro für jeden zum Decken eingesetzten Zuchtbullen des Betriebes mit maximal 50 % Schweizer Braunvieh-Genanteil
- Prämie in Höhe von 300,00 Euro je Zuchttier für die Bereitstellung zur Gewinnung von Embryonen im Rahmen des Zuchtprogrammes
Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter:
http://www.stmlf.bayern.de/agrarpolitik/programme/foerderwegweiser/12715/
Anträge für die aufgeführten Fördermaßnahmen können Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe bei dem für den Betriebssitz des Antragstellers zuständigen Amt für Landwirtschaft und Forsten mit Sachgebiet "Rinderzucht" einreichen.
Zuständig für die züchterische Betreuung des Original Braunviehs alter Zuchtrichtung sind das Landwirtschaftsamt Kempten, Sachgebiet Rinderzucht und das Landwirtschaftsamt Kaufbeuren, Sachgebiet Rinderzucht.
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Ausgewählte Literatur
Augustini, C., F. Pirchner, H. Eichinger, N. Reinsch und J. Kögel (1998): Fleischleistung der gefährdeten bayerischen Rinderrassen. 2. Mitteilung: Fleischqualität. Züchtungskunde 70, 328-337.
Graml, R., J. Buchberger, H. Klostermeyer und F. Pirchner (1984): Untersuchungen über die Genfrequenzen der Caseine und ß-Lactoglobuline bei der bayerischen Braunviehpopulation. Züchtungskunde 56, 221-230.
Immler, St. (1994-1997): Braunvieh alter Zuchtrichtung. Allgäuer Bauernblatt Sonderhefte der AHG Kempten.
Immler, St. und H. Königsperger (1998-2003): Braunvieh alter Zuchtrichtung. Allgäuer Bauernblatt, Sonderhefte Braunviehzucht.
Kögel, J., N. Reinsch, W. Kustermann, H. Eichinger, G. Thaller und F. Pirchner (1997): Fleischleistung der gefährdeten bayerischen Rinderrassen. 1. Mitteilung: Mastleistung, Schlachtertrag und Schlachtkörperqualität. Züchtungskunde 69, 244-253.
Königsperger, H. (1995-1997): Braunvieh alter Zuchtrichtung. Allgäuer Bauernblatt, Sonderhefte der AHG Kaufbeuren.
Kräußlich, H. (1981): Rinderzucht. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart.
Kustermann, W. (1994): Erhaltungswürdigkeit des Original Braunviehs in Bayern. Dissertation TUM Weihenstephan
Kustermann, W. und F. Pirchner (1995): Bewertung tiergenetischer Ressourcen am Beispiel des Original Braunviehs. Züchtungskunde 67, 336-352.
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Juli 2008
Bernhard Luntz, Johann Robeis
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
Institut für Tierzucht
Tel.: 089/99141-100 • Fax: 089/99141-199
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