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Pressemitteilungen 2011
(02. Dezember 2011) Das Deutsche Braunvieh hat am 28.11.2011 die internationale Anerkennung für die genomische Zuchtwertschätzung erhalten. Wie das Interbull Center in Uppsala (Schweden) mitteilte, konnten die Tests für alle drei eingereichten Merkmale (Milch-, Fett- und Eiweißmenge) bereits im ersten Anlauf erfolgreich absolviert werden. Unmittelbar darauf hat der Beratende Ausschuss Zuchtwertschätzung der Länder Bayern, Baden-Württemberg und Österreich die Einführung des neuen Verfahrens als offizielle Zuchtwertschätzung beschlossen. Damit wird ab dem 13. Dezember für alle Braunviehtiere der genomisch optimierte Zuchtwert zum offiziellen Zuchtwert. mehr »
(30. November 2011) Beim Bundesberufswettkampf der Pferdewirte im Schwerpunkt Zucht und Haltung war Bayern in diesem Jahr wieder mit einer sehr motivierten Mannschaft vertreten. Katrin Karosser vom Haupt- und Landgestüt der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Schwaiganger erzielte einen 3. Platz und Katharina Kirchdorfer vom Araber-Gestüt Enserhof in Weidenbach einen 8. Platz. In der Mannschaftswertung kann sich Bayern über einen 5. Platz freuen. Der Bundesberufswettkampf findet alle zwei Jahre im Nordrhein-Westfälischen Landgestüt Warendorf statt. mehr »
(30. November 2011) Bei der diesjährigen feierlichen Verleihung der Stensbeck- und Graf-von-Lehndorff-Plaketten im Nordrhein-Westfälischen Landgestüt Warendorf sind auch wieder zahlreiche bayerische Absolventen ausgezeichnet worden. Die jahrgangsbesten Pferdewirte sowie Pferdewirtschaftsmeister erhielten Silber- bzw. Bronze-Plaketten für ihre überdurchschnittlichen Leistungen. mehr »
(11. November 2011) Nach einem überproportionalen Preisrückgang seit dem Jahr 2009 stieg der Preis für die Milchquote beim Börsentermin 2. November 2011 im Übertragungsgebiet West gegenüber dem Vortermin noch einmal um 4 Cent auf nunmehr 13 Cent pro Kilogramm an. Bereits zum 1. Juli war die Nachfrage um 59 % höher als die Angebotsmenge, am Übertragungstermin 2. November lag sie mit 345 Mio. kg um 100 % darüber. mehr »
(02. November 2011) In der Rinderzucht ist die Genomische Selektion bereits ein fester Bestandteil der Zuchtprogramme. Nun ist in Bayern auch ein Projekt zur Fruchtbarkeitsoptimierung durch Genomische Selektion (FrOGS) bei der Deutschen Landrasse gestartet worden. Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Institut für Tierzucht, führt das substantiell vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) geförderte Verbundprojekt gemeinsam mit der Tierzuchtforschung e.V., dem Landeskuratorium der Erzeugerringe für tierische Veredelung in Bayern e.V. (LKV) und dem Institut für Tierzucht und Tierhaltung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) durch. mehr »
(27. Oktober 2011) Bayerisches Mehl, der Rohstoff Nummer Eins für die heimische Ernährung, wird dem Verbraucher auch in Zukunft in hoher Qualität zur Verfügung stehen. Dies ist das Ergebnis eines fünfjährigen Monitoringprojekts im Winterweizen, das die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) zusammen mit dem Bayerischen Müllerbund, dem Verband Deutscher Mühlen, dem Bayerischen Landhandelsverband, der BayWa AG sowie dem Cluster Ernährung im Bayerischen Landwirtschaftsministerium durchgeführt hat. Zum Abschluss des Projekts bedankten sich der Präsident der Bayerischen Landesanstalt Jakob Opperer und der Geschäftsführer des Bayerischen Müllerbundes Dr. Josef Rampl im Namen aller Projektpartner bei den teilnehmenden Landwirten und Mühlen für ihren Einsatz. mehr »
(26. Oktober 2011) Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) hat am Standort Grub im Rahmen der Landtechnisch-baulichen Jahrestagung 2011 ein neues Mehrzweckgebäude eröffnet. Der Bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner überreichte dazu einen symbolischen Holzschlüssel an LfL-Präsident Jakob Opperer. Der neue lichtdurchflutete Tagungssaal und die funktionelle Bauweise mit viel Holz fanden lobende Worte bei den zahlreichen Ehrengästen. Die offizielle Eröffnung mit der Tagung zum Thema 'Tierhaltung in Bayern – Quo vadis?' war bestens geeignet, die Bedeutung des LfL-Standorts Grub als Kommunikationszentrum für die Tierhaltung zu unterstreichen. Die kompetenten Experten beleuchteten nicht nur die Märkte und weltweiten Entwicklungen und fanden damit Erklärungen für Preis- und Verbrauchertrends. Ebenso wurden Neuerungen in Stallbau und Technik vorgestellt sowie Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Kommunikation mit den Verbrauchern aufgezeigt. mehr »
(21. Oktober 2011) Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) eröffnet die neue Lehrschau am 25. Oktober 2011 in Grub und veranstaltet hier die Landtechnisch-bauliche Jahrestagung 2011 mit dem Thema „Tierhaltung in Bayern – Quo vadis?“. Die Lehrschau in Grub wurde gänzlich umgestaltet und beträchtlich erweitert. Bereits im letzten Jahr konnten die Lehrschauen für Rinder und Schweine neu präsentiert werden. In einem weiteren Schritt wurde das zugehörige Mehrzweckgebäude fertiggestellt, das im Rahmen der landtechnisch-baulichen Jahrestagung seiner Bestimmung übergeben wird. Der Bayerische Staatsminister Helmut Brunner eröffnet die Tagung mit dem Thema „Strategien für die Tierhaltung in Bayern“. Anschließend referieren namhafte Experten über aktuelle und künftige Entwicklungen. Die neuen Gebäude unterstreichen eindrucksvoll die Bedeutung des LfL-Standorts Grub als Kommunikationszentrum für die Tierhaltung. mehr »
(19. Oktober 2011) Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) geht neue Wege, um die Landwirte in Bayern bei sich ändernden Klimabedingungen erfolgreich bleiben zu lassen. In der gut besuchten Jahrestagung im Schafhof in Freising stellte Präsident Jakob Opperer heraus, dass nur mit verstärkten Anstrengungen in Forschung und Innovation genau diese Wege gefunden und erfolgreich begangen werden können. mehr »
(18. Oktober 2011) Die gute fachliche Praxis ist Grundvoraussetzung für sachgerechtes Handeln im Pflanzenschutz. Was dies konkret bedeutet und wie sich Anwendungsfehler vermeiden lassen, stand im Mittelpunkt des Symposiums ‚Pflanzenschutz und Gewässerschutz‘, das die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Institut für Pflanzenschutz, gemeinsam mit dem Industrieverband Agrar (IVA) in Freising veranstaltet hat. Zu den Teilnehmern zählten Pflanzenschutz- und Wasserberater, Hersteller von Pflanzenschutzgeräten und Reinigungssystemen, Vertreter aus Industrie und Handel sowie Lohnunternehmer. Die Tagung zeigte auf, dass der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft nicht nur effizient, sondern auch ohne Gefährdung von Gewässern möglich ist. Insbesondere die sachgemäße Reinigung der Geräte spielt dabei eine große Rolle. mehr »
(04. Oktober 2011) 18 Pferdewirtschaftsmeister sowie 63 Pferdewirte aus ganz Bayern haben in diesem Jahr ihre Qualifikation an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) erfolgreich abgeschlossen. Auf der Abschlussfeier in Weichering erhielten die Absolventen ihre Meister- und Gehilfenbriefe aus den Händen von Claudia Kühn-Heydrich, an der LfL zuständig für die Aus- und Fortbildung von Pferdewirten, sowie den Prüfungsausschussvorsitzenden Eugen Schädler und Günter Schex. mehr »
(14. September 2011) Starkregenereignisse und Trockenphasen haben die Landwirte in Bayern auch dieses Jahr vor große Herausforderungen gestellt. Es bleibt daher zwingend notwendig, nicht nur Anstrengungen im Klimaschutz voranzutreiben, sondern auch Anpassungsstrategien an die Klimaänderung zu entwickeln. Die Jahrestagung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) am 19. Oktober 2011 in Freising greift dieses hochaktuelle Thema unter dem Motto ‚Klimaänderung in Bayern – Antworten des Pflanzenbaus‘ auf. Vorgestellt werden die Aktivitäten verschiedener LfL-Institute im Arbeitsschwerpunkt ‚Klimaänderung‘. mehr »
(14. September 2011) Wie wird man Pferdewirt und welche Anforderungen kommen im Ausbildungsalltag auf die jungen Pferdenarren zu? Darüber informierte die Bundesvereinigung der Berufsreiter im Deutschen Reit- und Fahrverband (DRFV) in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), der Berufsschule München-Land und dem Bayerischen Reit- und Fahrverband. Gut 60 Teilnehmer nutzten den Info-Tag in der Olympia-Reitanlage in München-Riem, um mehr über Arbeitsalltag und Ausbildungsinhalte zu erfahren. mehr »
(13. September 2011) Bereits zum 11. Mal lädt die Aktion 'Streuobst 2000 Plus' ein zu Streuobstmärkten, Mostfesten, Vorführungen zur maschinellen Streuobsternte und einem bunten Kinderprogramm in der Obstwiese. Auf 65 Veranstaltungen in ganz Bayern erfahren die Besucher alles über das Streuobst, können die Qualität und Vielfalt der regionalen Streuobstprodukte probieren, die landschaftliche Schönheit der Obstwiesen bei einem Spaziergang genießen oder einem Obstholz-Möbelschreiner über die Schulter schauen. Veranstaltungsschwerpunkt ist die Zeit vom 15.09. bis 31.10.2011. mehr »
(13. September 2011) 48 Jugendliche haben Anfang September mit ihrer Berufsausbildung an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) begonnen. Nach bewährter Tradition hieß LfL-Präsident Jakob Opperer sie in Freising-Weihenstephan willkommen und führte sie in die 'Großfamilie' der Landesanstalt ein. mehr »
(24. August 2011) Am 2. November findet der nächste und letzte Handelstermin an den Milchquotenübertragungsstellen für das laufende Milchwirtschaftsjahr statt. Die letzte Frist für die Einreichung ist aufgrund der Sonn- und Feiertagsregelung Dienstag, der 4. Oktober. An diesem Tag müssen Anbieteranträge vollständig, d.h. samt der erforderlichen Anlagen, entweder der Milchquotenübertragungsstelle selbst oder dem zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vorliegen. Nachfrageranträge können nur bei der Übertragungsstelle selbst eingereicht werden. Da nach dem Einreichungsschlusstermin eingehende Anträge nicht mehr berücksichtigt werden können, werden vor allem die Nachfrager gebeten, eine angemessene Frist für die Postzustellung einzukalkulieren. mehr »
(17. August 2011) Unter diesem Motto veranstaltet die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Institut für Ernährung und Markt, am 07. September 2011 das 7. Marktforum in München. Im Mittelpunkt stehen die Absatzmärkte in arabischen Ländern, in der Türkei sowie in Deutschland für bayerische Agrarprodukte. Landeskundige Experten beleuchten die Besonderheiten der jeweiligen Märkte und welche Voraussetzungen bayerische Unternehmen der Ernährungswirtschaft erfüllen müssen, um sich erfolgreich auf ihnen zu positionieren. mehr »
(04. August 2011) An der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft in Triesdorf überreichte Petra Hartner den 23 erfolgreichen Absolventen ihre Abschlusszeugnisse und gab ihnen das Zitat von Louis Pasteur „Nur der Wille öffnet die Tür zum Erfolg“ mit auf den Weg. Die stellvertretende Leiterin des Lehr-, Versuchs- und Fachzentrums für Milchanalytik (LVFZ) betonte, dass die jungen Milchwirtschaftlichen Laboranten gut auf die Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereitet seien. Sie rief die Absolventen dazu auf, durch Leistung und Persönlichkeit in ihren Betrieben zu überzeugen. mehr »
(03. August 2011) Mit der offiziellen Berufsbezeichnung Fischwirt dürfen sich 28 Absolventen schmücken, die an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Institut für Fischerei (IFI) in Starnberg ihre Abschlussprüfung zum Fischwirt bestanden haben. Ausbildungsleiter Dr. Hermann Bayrle überreichte feierlich die Urkunden und gratulierte dem jungen Berufsnachwuchs. Prüfungsbester war David Märkl-Bilger mit einem Notendurchschnitt von 1,51, der seine Ausbildung in Bayern bei Nikolai Birnbaum in Penzing/Epfenhausen absolvierte. Auf ihre guten Ergebnisse stolz sein können auch Marco Knoblauch aus dem Bodenseefischereibetrieb Andreas Knoblauch in Baden-Württemberg mit einem Notendurchschnitt von 1,64 sowie Peter Hartmann mit 1,72 und Tobias Fink mit 1,94 – beide ausgebildet am LfL-Institut für Fischerei in Starnberg. mehr »
(06. Juli 2011) Der tschechische Fleckviehzuchtverband hat die Kooperationsvereinbarung zur Beteiligung an der genomischen Selektion unterzeichnet. Tschechien ist seit dem Jahr 2008 Partner in der deutsch-österreichischen Zuchtwertschätzung und wird bis zum Jahr 2013 alle Merkmalskomplexe in die gemeinsame Zuchtwertschätzung integrieren. Mit der Unterzeichnung können nun nach den italienischen auch die tschechischen Züchter in vollem Umfang an der genomischen Zuchtwertschätzung teilnehmen. mehr »
(06. Juli 2011) Auf Einladung der Wissenschaftlichen Kommission (WK) des Internationalen Hopfenbaubüros haben Wissenschaftler der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) an einer Tagung in Lublin, Polen, teilgenommen. Insgesamt kamen 52 Experten der Hopfen- und Brauwirtschaft aus 13 Ländern im Namen des internationalen Hopfenpflanzerverbandes zum Informations- und Wissensaustausch zusammen. Organisiert wurde die Tagung von Prof. Dr. Ewa Solarska von der Universität für Biowissenschaften in Lublin als Gastgeberin und von Dr. Elisabeth Seigner von der LfL als Vorsitzende der WK. mehr »
(05. Juli 2011) 19 junge Frauen und Männer aus insgesamt sechs Bundesländern erhielten in einer Feierstunde an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum (LVFZ) Milchanalytik Triesdorf ihren Meisterbrief als ‚Milchwirtschaftliche Labormeister/in‘. Prüfungsbeste ist Verena Joachimsthaler aus Issum, Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Agnes Lachner aus Volkmannsdorferau und Isabella Knipper aus Ebensfeld, Bayern. mehr »
(05. Juli 2011) Den 5. Ökolandbau-Feldtag der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) nutzten dieses Jahr rund 110 Teilnehmer aus Praxis und Beratung, um sich über insgesamt 17 verschiedene Versuche im Pflanzenbau zu informieren. Die Bandbreite der Themen reichte von Agroforstsystemen über Sortenversuche bis hin zu Fruchtfolge-Langzeitversuchen. Ort der Veranstaltung war die seit 1995 ökologisch bewirtschaftete Versuchsstation Viehhausen (Lkr. Freising) der Technischen Universität München (TUM). Die Organisation lag in der Hand des LfL-Instituts für Agrarökologie, Ökologischen Landbau und Bodenschutz. mehr »
(04. Juli 2011) Bei sehr schwacher Beteiligung der Anbieter und der Nachfrager, aber einem deutlichen Übergewicht bei der Nachfragemenge ist der Preis für die Milchquoten in Deutschland West von vormals acht auf nunmehr neun Ct/kg angestiegen. 1.274 Anbieter wollten eine Quote verkaufen, während 1.014 ein Nachfragegebot einreichten. Nur an einem einzigen Börsentermin – am 01. April 2001 – verzeichnete die Übertragungsstelle Bayern weniger Anträge als nun am 1. Juli. Dennoch war im gesamten Übertragungsgebiet West die Nachfrage mit 183 Mio. kg deutlich größer als das Angebot von nur 115 Mio. kg. mehr »
(27. Juni 2011) Regionale und hochwertige Lebensmittel sowie viele andere Produkte und Dienstleistungen gibt es direkt vor der eigenen Haustür, nur weiß man es oft nicht! Mit dem Online-Verzeichnis 'Regionalvermarktung' bietet die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) ein praktisches Nachschlagewerk mit Tipps und Informationen für den täglichen Einkauf aus dem Bereich Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Dort sind Anbieter von regionalen Spezialitäten, Produkten und Dienstleistungen 'hergestellt in Bayern' einfach zu finden. Im Juni 2011 wurden über 50 Projekte in das Verzeichnis neu aufgenommen oder aktualisiert. mehr »
(27. Juni 2011) Wer sich früher 'Nürnberger Rostbratwürste' auf den Grill gelegt hat und sich dazu ein 'Bayerisches Bier' genehmigen wollte, dem konnte es passieren, dass die 'Echten Nürnberger Rostbratwürste' in Norddeutschland hergestellt und das Bier in den Niederlanden gebraut worden ist. Vielen Verbrauchern wurde so eine falsche Herkunft vorgetäuscht und der gute Ruf bayerischer Lebensmittel ausgenutzt. Für Bayern sind derzeit 19 Herkunftsbezeichnungen als geschützte geographische Angabe oder als geschützte Ursprungsbezeichnung registriert. Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) hat die Listen aller Betriebe aktualisiert, die diese Bezeichnungen nutzen und ordnungsgemäß im Kontrollsystem aufgenommen sind. Sie stehen nun im Internet zum Download bereit. mehr »
(20. Juni 2011) Land- und Forstwirtschaft werden künftig einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung leisten. Agroforstsysteme zur Energieholzgewinnung bieten hier die Möglichkeit, mehrere Nutzungsformen auf derselben Fläche miteinander zu kombinieren. Dabei werden schnellwachsende, stockausschlagfähige Baumarten streifenförmig in eine Ackerfläche integriert. Die Bäume können in einem Zeitraum von 20 bis 30 Jahren mehrmals beerntet und etwa als Hackschnitzel zur Energieversorgung eingesetzt werden. Seit 2009 erproben die Bayerischen Landesanstalten für Landwirtschaft (LfL) sowie für Wald und Forstwirtschaft (LWF) ein solches Zweinutzungssystem im Ökolandbau am Neuhof bei Kaisheim (Lkr. Donau-Ries). Im Rahmen einer Informationsfahrt, die das Landwirtschafts- und Forstamt Nördlingen unter Mitwirkung der LfL anlässlich der Bayerischen Klimawoche durchführte, stellte Andrea Winterling von der LfL die Versuche interessierten Landwirten vor. mehr »
(15. Juni 2011) Neun Absolventen des Lehrgangs ‚Biogas Kompetenz Bayern‘ haben stellvertretend für alle Lehrgangsteilnehmer in Bayern ihre Abschlusszertifikate erhalten. Ministerialrat Manfred Pusch vom bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten überreichte die Zertifikate in den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Bayreuth. Die Lehrgangsteilnehmer erlangten in vier zweitägigen Schulungen theoretische und praktische Kenntnisse zu verschiedenen Aspekten der Biogasproduktion. Das Fortbildungsangebot wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Koordinator ist die Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und landwirtschaftliches Bauwesen in Bayern e.V. (ALB) mit Unterstützung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL). mehr »
(15. Juni 2011) Die zweite diesjährige Abschlussprüfung im Beruf Molkereifachfrau/-mann am Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum (LVFZ) für Molkereiwirtschaft in Kempten haben 39 Auszubildende absolviert und bestanden. Prüfungsbester war Ömer Tahtaci mit einer Durchschnittsnote von 1,45, gefolgt von Simon Reiter mit 1,67 und Christian Schrepper mit 1,82. mehr »
(15. Juni 2011) Am 1. Juli findet von 10:30 bis 18:00 Uhr der Ökolandbau-Feldtag 2011 der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) statt. Ort der Veranstaltung ist die ökologisch bewirtschaftete Versuchsstation Viehhausen der Technischen Universität München (TUM) bei Freising. Der Feldtag gibt einen Überblick über aktuelle Themen und Feldversuche zum ökologischen Landbau, die von den LfL-Instituten für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung sowie für Agrarökologie, Ökologischen Landbau und Bodenschutz sowie vom TUM-Lehrstuhl für Ökologischen Landbau und Pflanzenbausysteme durchgeführt werden. Zwischen 9:00 und 10:00 Uhr stehen den Teilnehmern zudem zwei Vorexkursionen zur Auswahl. mehr »
(07. Juni 2011) Für Deutschland und Österreich wird die genomische Selektion wie geplant am 09.08.2011 zum offiziellen Zuchtwertschätzverfahren. Interbull, die offizielle Zertifizierungsstelle für genomische Zuchtwertschätzverfahren mit Sitz in Uppsala, Schweden, teilte am 06.06.2011 mit, dass die neue Methode das Validierungsverfahren in allen Merkmalen bestanden hat. Mit der offiziellen Anerkennung durch Interbull darf nunmehr europaweit mit Samen von Fleckviehbullen gehandelt werden, die genomisch untersucht sind, auch wenn sie noch keine eigenen Nachkommen erzeugt haben. Die genomische Zuchtwertschätzung beim Rind wurde an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Institut für Tierzucht, gemeinsam mit Kollegen aus Österreich und Baden-Württemberg entwickelt. mehr »
(26. Mai 2011) Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) widmete sich gestern in Grub mit einer Fachtagung den aktuellen Herausforderungen der Sauenhaltung und Ferkelaufzucht im Ökologischen Landbau. LfL-Präsident Jakob Opperer konnte rund 90 Teilnehmer begrüßen, darunter viele Schweinehalter und Berater, aber auch Vertreter der Baubranche und des Handels. Während in Nord- und Ostdeutschland seit einigen Jahren auch im Ökolandbau große Bestände mit 100 Zuchtsauen und mehr aufgebaut werden, halten in Bayern zwei Drittel der Öko-Betriebe weniger als zehn Sauen. Es gibt hier bisher nur wenige Sauenhalter im Vollerwerb. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Schweinefleisch aus ökologischer Tierhaltung seit Jahren an. Vor diesem Hintergrund sehen die LfL und die Ökolandbau-Fachberatung Handlungsbedarf, die ökologischen Schweinehalter mit Maßnahmen und modellhaften Lösungen zu unterstützen. mehr »
(19. Mai 2011) Neueste Entwicklungen zum Forschungsprojekt Maschinenernte bei Spargel werden interessierten Spargelanbauern und -experten am 7. Juni 2011 auf dem Spargelhof Kügel in Sandharlanden bei Abensberg präsentiert. Der Cluster Ernährung des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten lädt gemeinsam mit den Bayerischen Landesanstalten für Weinbau und Gartenbau (LWG) sowie für Landwirtschaft (LfL) zur diesjährigen Vorführung des Spargelvollernters „KIRPY“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an Spargelerzeuger und -vermarkter, an Vertreter des Handels und der Verbände sowie an Berater. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist bis spätestens 03. Juni 2011 erforderlich. mehr »
(11. Mai 2011) Schulmilch ist bald in aller Munde: Mittlerweile beantragen 225 schulische Einrichtungen in Bayern die Schulmilchbeihilfe direkt bei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL). Damit ist seit 2009 die Anzahl der Direktantragsteller in diesem Bereich um rund 15 Prozent gestiegen. Insbesondere Kindergärten und Kinderkrippen profitieren von der unkomplizierten Direktantragstellung, die es den Einrichtungen ermöglicht, auch für geringe Abnahmemengen Zuschüsse zu bekommen. mehr »
(02. Mai 2011) Am 1. Juli findet der nächste Handelstermin an den Milchquotenübertragungsstellen statt. Die letzte Frist für die Einreichung der Anträge ist Mittwoch, der 1. Juni. An diesem Tag müssen Anbieteranträge vollständig, d.h. samt der erforderlichen Anlagen, entweder der Milchquotenübertragungsstelle selbst oder dem zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vorliegen. Nachfrageranträge können nur bei der Übertragungsstelle selbst eingereicht werden. Da nach dem Einreichungsschlusstermin eingehende Anträge nicht mehr berücksichtigt werden können, werden vor allem die Nachfrager gebeten, eine angemessene Frist für die Postzustellung einzukalkulieren. mehr »
(27. April 2011) Bei frühsommerlichen Temperaturen hält es auch die Maikäfer nicht mehr in ihren Überwinterungsplätzen im Boden. Schon vor Ostern krabbelten die ersten Exemplare aus der Erde, die sich nun an Laubbäumen in der näheren Umgebung ihres Schlupflochs sammeln. Besonders an Ahorn, Buche, Eiche, Haselnuss sowie Obstbäumen lassen sich die Käfer in den nächsten zwei bis drei Wochen gut beobachten. In Bayern kommen größere Populationen in den Landkreisen Landsberg/Lech, Freyung-Grafenau und Passau, im Spessart sowie im Bayerischen Wald vor. mehr »
(21. April 2011) Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) hat in ihrem Internetangebot die Eigenkontroll-Checklisten zu Cross Compliance (CC) auf den neuesten Stand gebracht.
Mit wenigen Auswahlfragen kann sich der Landwirt innerhalb der umfangreichen Vorgaben schnell orientieren und sich auf die für den eigenen Betrieb relevanten Regelungen konzentrieren.
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(19. April 2011) Seit Jahren beklagen die Landwirte im ökologischen Landbau, dass Braugerstensorten fehlen, die speziell für die Bedingungen des Ökolandbaus geeignet sind. Als Anschub für die Entwicklung neuer Sorten speziell für den Ökolandbau führt nun die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Freising für die Dauer von drei Jahren ein Forschungsprojekt durch. Die Sortenprototypen, die aus dem Projekt hervorgehen, werden Pflanzenzüchtern für die Entwicklung von Sorten zur Verfügung gestellt. So könnten bereits nach weiteren drei Jahren die ersten Zuchtstämme zur Wertprüfung beim Bundessortenamt angemeldet werden. mehr »
(18. April 2011) Wenn das Getreide von der Bestockung ins Schossen übergeht, beginnt die Phase, ab der Pilzkrankheiten empfindliche Schäden verursachen können. Genau zu diesem Zeitpunkt startet jährlich das Monitoring der Getreidekrankheiten des amtlichen Pflanzenschutzdienstes in Bayern. Die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) untersuchen dazu ausgewählte Praxisschläge mehrmals im Laufe der Saison auf den Befall mit Schadpilzen. Die Ergebnisse fließen in wöchentlich aktualisierte Tabellen und Karten und sind jederzeit über das Internet abrufbar. Diese Daten stellen die Basis für die regionalen Warndienst-Hinweise dar und unterstützen die Landwirte dabei, Fungizidanwendungen auf das notwendige Maß zu beschränken. Das hohe Interesse an allen Warndienst-Informationen der LfL belegen die Abrufzahlen der Internetseiten mit zum Teil über 1.000 Zugriffen pro Tag während der Vegetationszeit. mehr »
(06. April 2011) An der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Institut für Fischerei, in Starnberg haben in diesem Jahr 14 von 16 Teilnehmern erfolgreich die Fortbildung zum Meister abgeschlossen. Die 'Neuen Meister' bewiesen ihr Können nach Absolvieren entsprechender Fortbildungsblöcke in theoretischen und praktischen Prüfungen. Sie dürfen ab sofort den Titel Fischwirtschaftsmeister führen. Torsten Schmidt aus Thüringen erreichte das beste Gesamtergebnis. Als Anerkennung erhielt er vom Förderverein der Ehemaligen der Bayerischen Landesanstalt für Fischerei e. V. (FELS) ein Fachbuch. mehr »
(04. April 2011) Wie schon beim Vortermin im November wurde für die Milchquote im Übertragungsbereich Deutschland West erneut ein Gleichgewichtspreis von
acht Ct/kg errechnet. Während das Angebot mit 280 Mio. kg gegenüber dem Vorjahrestermin leicht rückläufig war, legte die Nachfragemenge mit 378 Mio. kg um 226 Prozent deutlich zu. Einen neuen Rekord aller bisherigen Börsentermine stellt die gehandelte Menge von 274 Mio. kg dar. Dass der Quotenpreis dennoch konstant blieb, ist auf die deutlich niedrigeren Preisgebote und Preisforderungen der Nachfrager und Anbieter zurückzuführen. mehr »
(01. April 2011) Sicher geschätzte Zuchtwerte mit entsprechenden Datenmengen ermöglichen eine genauere Selektion von Zuchttieren. Ein intensiverer Datenaustausch zwischen Zucht- und Produktionsstufe wurde bereits im letzten Jahr mit der Neukonzeption des Programmpakets USDAT erreicht. Nun wurde der nächste Schritt realisiert: die Wurfleistungsdaten aus der Zuchtleistungsprüfung in den Ferkelerzeugerbetrieben der Fleischerzeugerringe des LKV Bayern werden in die Zuchtwertschätzung integriert. Die Berücksichtigung der Daten aus Ferkelerzeugerbetrieben in der Zuchtwertschätzung wird dazu beitragen, zukünftig noch höhere Zuchtfortschritte in den Fruchtbarkeitsmerkmalen zu erzielen. Vor allem im Zuchtziel für die Mutterrassen in Bayern spielt die Fruchtbarkeit eine dominierende Rolle. Zugleich eröffnet sich durch die Verbindung der beiden Datenbanken von LKV und EGZH die Möglichkeit, weitere Merkmale wie etwa die Nutzungsdauer oder Anomalien züchterisch intensiv zu bearbeiten und eventuell in die Zuchtwertschätzung aufzunehmen. mehr »
(31. März 2011) Die genomische Selektion beim Rind ermöglicht die Auswahl der genetisch besten Tiere durch die Untersuchung einer einzigen Blut- oder Gewebeprobe – und das bereits bevor das Tier überhaupt eigene Nachkommen hat. Tierzuchtexperten sind sich einig, dass dieses Verfahren die Rinderzucht weltweit revolutionieren wird. Seit Februar diesen Jahres wendet die deutsch-österreichische Fleckviehzucht die genomische Selektion in der Praxis an. Innerhalb von drei Monaten wurden schon mehr als 2.200 Kälber untersucht und die Ergebnisse den Zuchtverbänden zur Verfügung gestellt. Über die sinnvolle Anwendung und Zukunftschancen genomischer Selektionsverfahren diskutierten nun Wissenschaftlicher und Praktiker im Rahmen einer Tagung in Salzburg. Veranstalter waren neben der Rechenstelle der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Grub die Rechenstellen in Wien und Stuttgart, die Arbeitsgemeinschaft Süddeutscher Rinderzuchtverbände, die Arbeitsgemeinschaft Österreichisches Fleckvieh und die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde. mehr »
(31. März 2011) In Zukunft wird Italien die genomischen Zuchtwerte für italienisches Fleckvieh von den deutsch-österreichischen Rechenzentren in Grub, Wien und Stuttgart berechnen lassen. Im Gegenzug bringt Italien 500 Genotypen in die deutsch-österreichische Genotypendatenbank ein und verbessert damit die Qualität der Ergebnisse für deutsche und österreichische Züchter. mehr »
(30. März 2011) An der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Triesdorf haben 29 Auszubildende die Frühjahrsprüfung am Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum für Milchanalytik (LVFZ) erfolgreich bestanden. Peter Mark, der Leiter des LVFZ, überreichte den Absolventen ihre Abschlusszeugnisse. Prüfungsbeste war Monika Schöberl mit einem Notenschnitt von 1,41, die ihre Ausbildung bei der Molkerei Meggle, Wasserburg, absolvierte. Nicole Haas von der Molkerei Ehrmann in Oberschönegg mit einem Schnitt von 1,47 und Sarah Gruber von der Molkerei Hochwald in Weiding mit einem Schnitt von 1,50 erzielten ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Für das beste Berichtsheft wurde Denise Beyerle von der Molkerei Hofmeister-Champignon in Lauben ausgezeichnet. mehr »
(24. März 2011) Jede ökonomische Weichenstellung benötigt eine solide Entscheidungsgrundlage nach dem Grundsatz planen – rechnen - entscheiden. Mit dem Programm ‚Deckungsbeiträge und Kalkulationsdaten‘ der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) lässt sich für viele landwirtschaftliche Produktionsverfahren der Deckungsbeitrag, der Gewinnbeitrag und der Unternehmergewinn auf Basis von bayerischen Durchschnittswerten kalkulieren. Das Programm wurde aktualisiert und steht nun in erweiterter Fassung im Internet kostenlos zur Verfügung. Dem Landwirt gibt es eine wertvolle Entscheidungshilfe bei der Planung seiner Produktion. mehr »
(18. März 2011) Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und die Stadt Freising haben heute symbolisch ihre Partnerschaft bekräftigt. Präsident Jakob Opperer und Oberbürgermeister Dieter Thalhammer pflanzten auf dem Gelände der LfL einen jungen, kräftigen Walnussbaum. Der neue Baum steht für eine ertragreiche Entwicklung und ist ein sichtbares Zeichen guter Nachbarschaft. mehr »
(15. März 2011) Die diesjährige Frühjahrsprüfung im Beruf Molkereifachfrau/-mann an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Kempten haben 15 Auszubildende absolviert und bestanden. Drei Absolventen erzielten dabei die Note „sehr gut“: Patrick Linder schloss mit einer Durchschnittsnote von 1,32 als Prüfungsbester ab. Er absolvierte seine Ausbildung in der Molkerei
Zott GmbH & Co. KG in Mertingen. Simon Hirtenberger von der Molkerei
J. Bauer GmbH & Co. KG in Wasserburg und Tobias Wiedemann von der Molkerei
Ehrmann AG in Oberschönegg im Allgäu erreichten 1,50. mehr »
(28. Januar 2011) Bayern stellt nach Niedersachsen die zweitbedeutendste Erzeugungsregion für Kartoffeln dar. Gleichzeitig hat sich Bayern seit der Wiedervereinigung zu einer der bedeutendsten Erzeugungs- und Verarbeitungsregionen für Gemüse entwickelt. mehr »
(26. Januar 2011) Bis spätestens 31. März 2011 muss auf landwirtschaftlichen Betrieben für Stickstoff und Phosphat die Nährstoffbilanz für das abgelaufene Düngejahr (Wirtschaftsjahr 2009/2010 oder Kalenderjahr 2010) erstellt werden. Im Internetangebot der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) steht dazu das kostenlose Programm 'Nährstoffbilanz Bayern' bereit. mehr »
(26. Januar 2011) Am 1. April findet der nächste Handelstermin an den Milchquotenübertragungsstellen statt. Die letzte Frist für die Einreichung der Anträge ist Dienstag, der 1. März. An diesem Tag müssen Anbieteranträge vollständig, d.h. samt der erforderlichen Anlagen, entweder der Milchquotenübertragungsstelle selbst oder dem zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vorliegen. Nachfrageranträge können nur bei der Übertragungsstelle selbst eingereicht werden. Da nach dem Einreichungsschlusstermin eingehende Anträge nicht mehr berücksichtigt werden können, werden insbesondere die Nachfrager gebeten, eine angemessene Frist für die Postzustellung einzukalkulieren. mehr »
(12. Januar 2011) Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Institut für Ernährung und Markt, veranstaltet auch in diesem Jahr wieder einen Produkttag Spargel. Unter dem Motto ‚Erfolgreiche Spargelvermarktung unter psychologischen Gesichtspunkten‘ findet die Veranstaltung am 25. Januar 2011 im Landgasthof Vogelsang in Weichering statt. Im Rahmen des ‚Clusters Ernährung‘ des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten richtet sich der Produkttag an interessierte Erzeuger und Vermarkter, an Vertreter des Handels und der Verbände sowie an Berater. Anmeldeschluss ist am 21. Januar. mehr »
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 08161/71-5832 • Fax 08161/71-3133
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