Arbeitsschwerpunkt
Klimaänderung

Die aktuellen Klimamodellierungen lassen ganzjährig höhere Temperaturen, im Sommer geringere und im Winter zunehmende Niederschläge, eine deutliche Erhöhung der CO2-Konzentration in der Luft sowie eine Zunahme von Extremereignissen erwarten. Diese Änderungen werden in der Landwirtschaft positive wie negative Auswirkungen haben. Da die Landwirtschaft weitgehend ungeschützt vor den Klimaeinflüssen stattfindet, muss sie sich wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig mit den damit verbundenen Konsequenzen auseinander setzen. Die Landwirtschaft trägt durch ihre Aktivitäten auch zur Emission klimaschädlicher Gase bei. Es ist Aufgabe einer umweltschonenden Landwirtschaft, diese Emissionen nach Möglichkeit zu minimieren.

Kongress: Dem Klimawandel gewachsen sein, 14. Juli 2016 Würzburg

Pflanze auf vertrocknetem Feld

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die Land- und Forstwirtschaft. Was heißt das für die grüne Branche? Am 14. Juli 2016 werden in Würzburg auf einem Klimakongress des Landwirtschaftsministeriums Anpassungsstrategien und Handlungsoptionen aufgezeigt und diskutiert. Bitte melden Sie sich bis 30. Juni an.   Mehr

Institut für Landtechnik und Tierhaltung
AgroKlima Bayern - Technik für effiziente Bewässerung von Kartoffeln

Kartoffel an der Pflanze am Acker

Tropfbewässerung spielt bislang nur eine untergeordnete Rolle in Deutschland. Zur wasser- und energiesparenden Bewässerung von Speisekartoffeln werden verschiedene Tropfbewässerungsverfahren an mehreren Standorten untersucht und das Bewässerungsmanagement optimiert.   Mehr

Institut für Landtechnik und Tierhaltung
AgroKlima Bayern - Technik für Regelfahrspurverfahren und Streifenbearbeitung

Mulchende Bestellsysteme ohne Pflugeinsatz sind weltweit die Reaktion auf knappe Wasserverfügbarkeit und hohe Erosionsgefahr. Die Streifenbearbeitung (Strip Tillage) bei Reihenfrüchten (Zuckerrüben, Mais) reduziert den ganzflächigen Eingriff in den Boden nochmals und erschließt den Wurzelraum für die Kulturpflanzen besser als eine Direktsaat. Das innovative konsequente Regelspursystem (Controlled Traffic Farming CTF) mit einem hohen Anteil nicht mehr befahrener Produktionsfläche lässt eine Erhöhung der Wassereffizienz erwarten.  Mehr

Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung
„Verbund: Gesunde Gerste“

Detailansicht befallenes Gerstenblatt

Ziel des Vorhabens ist es die Resistenz deutschen Gerstenzuchtmaterials gegen eine wichtige und in ihrer Bedeutung künftig noch zunehmende Pilzkrankheit - Ramularia collo cygni - der Gerste zu verbessern bzw. überhaupt erst herzustellen.  Mehr

Ansprechpartner
Dr. Peter Doleschel
Am Gereuth 8
85354 Freising

Tel.: 08161 71-3637
Fax: 08161 71-4102
E-Mail: IPZ@LfL.bayern.de