Düngung

Bedarfsgerechte Düngung ist die Grundvoraussetzung für hohe Erträge bei gleichzeitig geringer Umweltbelastung.

Aktuell

Leitfaden für die Düngung von Acker- und Grünland

Verschiedene Ausgaben des Gelben Hefts

Das Gelbe Heft wird regelmäßig aktualisiert.

Die Optimierung der Düngung landwirtschaftlicher Kulturen ist sowohl aus ökonomischen als auch aus ökologischen Gründen erforderlich. Das sogenannte Gelbe Heft soll dazu beitragen, fachliche Grundlagen und die rechtlichen Vorgaben, insbesondere bei der Düngebedarfsermittlung für Ackerkulturen und Grünland, nachvollziehen zu können.  Mehr

Düngung im Sommer/Herbst

Bei der Frage, ob, bis wann und wie eine Kultur im Sommer/Herbst gedüngt werden darf, greifen einige Vorgaben ineinander. Die wichtigsten Aspekte zur Herbstdüngung im Überblick sind:

Excelprogramm 2022 für Lagerraum und Grenze 170 kg N/ha

Lagerbehälter für Gülle

Güllegrube im Frühjahr

Für die Berechnung des Lagerraums, der Grenze 170 kg N/ha, den Nährstoffgehalt im Wirtschaftsdünger und den Nährstoffanfall auf der Weide steht für das Jahr 2022 ein aktualisiertes Excelprogramm zur Verfügung.  Mehr

Internationaler Organischer Stickstoff-Dauerversuch (IOSDV)

Versuchsparzelle mit Schild zur Düngungshöhe.

Der Wert der organischen Düngung wird gern unterschätzt. Gleichzeitig ist die Langzeitwirkung des Düngers nicht so einfach bewertbar. Wieviel mineralischer Stickstoff lässt sich durch den Einsatz von organischen Düngern einsparen und welche Rolle spielt dabei die Anwendungsdauer? In einem ortsfesten Dauerversuch wird dies getestet.  Mehr

Filme
Videos zur emissionsarmen Gülleausbringung

Bodennahe Gülleausbringung im Grünland

Kurze Videos zeigen die emissionsarme Ausbringung von flüssigen Wirtschaftsdüngern auf Grünland und im Acker. Im Zentrum stehen die emissionsarmen bodennahen und streifenförmigen Techniken, wie zum Beispiel Schleppschuh und Injektion.  Mehr

Versuchsergebnisse im Ackerbau

Versuchsergebnisse zum Grünland

Grünlandversuchsparzellen auf dem Spitalhof in Kempten.

Ergebnissen zu Grünlandthemen mit den Schwerpunkten mineralische und organische Düngung, unterschiedliche Nutzungsintensität sowie Versuche zum Thema Grünlanddüngung und Gewässerschutz.   Mehr

Video über verschiedene Ausbringgeräte bodennaher Gülleausbringung

Aktivierung erforderlichYouTube-Logo

Durch das Klicken auf diesen Text werden in Zukunft YouTube-Videos im gesamten Internetauftritt eingeblendet.
Aus Datenschutzgründen weisen wir darauf hin, dass nach der dauerhaften Aktivierung Daten an YouTube übermittelt werden.
Auf unserer Seite zum Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und können diese Aktivierung wieder rückgängig machen.
Bodennahe Gülleausbringung in Feldversuchen zur angepassten organischen Düngung
Volltextalternative zum Video „Bodennahe Gülleausbringung in Feldversuchen zur angepassten organischen Düngung“
Das Video stellt verschiedene Ausbringtechniken zur bodennahen Ausbringung von flüssigen Wirtschaftsdüngern vor. Nacheinander werden die Ausbringgeräte Schleppschuh, Güllescheibenegge, Güllegrubber, Strip Tillage, flache und tiefe Scheibeninjektion in Aktion gezeigt. Anschließend folgt jeweils ein Blick auf den Boden, sodass die für jede Ausbringtechnik charakteristische Arbeitsweise sichtbar wird. In mehrjährigen Feldversuchen untersucht die Landesanstalt für Landwirtschaft, welchen Einfluss die bodennahe Ausbringung auf die Nährstoffversorgung der angebauten Kulturen hat.

Fragen zur Düngung, zu Nährstoffflüssen oder zur Programmanwendung?

Eine Frau sitzt mit Taschenrechner und aufgeschlagenem Ordner vor zwei PC-Monitoren.

Foto: Angelika Warmuth

Ihr zuständiges Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten oder der Verbundpartner in Ihrer Nähe hilft Ihnen gerne weiter.
Kontakte für Beratung und Unterstützung   Mehr

Mehr zum Thema

Arbeitsschwerpunkt der LfL
Nährstoffhaushalt

Sie erhalten Informationen über die Nährstoffwege und deren Verflochtenheit im gesamtbetrieblichen Nährstoffhaushalt sowie zu Optimierungsmöglichkeiten der Nährstoffflüsse, um negative Auswirkungen auf die Ökologie (Wasser, Boden, Luft) und betriebliche Ökonomie zu minimieren. Mehr