Institute for Agricultural Engineering and Animal Husbandry
Institut für Landtechnik und Tierhaltung

Für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Erzeugung von Lebens- und Futtermitteln sowie von erneuerbaren Energien sind effiziente Verfahrenstechniken notwendig, die unsere natürlichen Ressourcen schonen, die sozialen Belange der Landwirte und der Gesellschaft berücksichtigen und auch ökonomisch tragbar sind.

Aktuell

Netztwerk Fokus Tierwohl
Online-Seminar "Umgang mit verletzten und kranken Rindern – wie treffe ich die richtige Entscheidung?", 2. Februar 2022

Kopf einer schwarz weißen Kuh in einem blauen Viereck

Tierhalterinnen und Tierhalter tragen die Verantwortung, mit kranken und verletzen Tieren fachgerecht umzugehen. Kranke
und verletzte Rinder müssen schnellstmöglich erkannt und eine Entscheidung getroffen werden, ob die Tiere in der Herde oder in einer Krankenbucht unterzubringen sind.  Mehr

Netzwerk Fokus Tierwohl
Seminar "Herdenkontrolle, Einzeltierbetreuung und Haltungsverfahren in der Milchvieh- und Kälberhaltung", 20. Januar 2022

Kopf einer schwarz weißen Kuh in einem blauen Viereck

Die muttergebundene Kälberaufzucht stößt bei Landwirten auf wachsendes Interesse. Die Kuh und ihr Kalb können so ihre natürliche Beziehung ausleben, während zugleich vermarktungsfähige Milch erzeugt werden kann.  Mehr

Premium-Tierwohlställe Ferkelaufzucht

Ferkel in eingestreuter Bucht

Für den Umbau der Schweinehaltung hin zu Haltungsverfahren mit höherem Tierwohl-Standard ist auch die Haltung der Aufzuchtferkel in entsprechenden Stallungen nötig. Deswegen wurden 2021 am Staatsgut Schwarzenau der Bayerischen Staatsgüter drei verschiedene Außenklimakonzepte in Betrieb genommen, die im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojekts umfassend bewertet werden.  Mehr

Rückblicke Online-Seminare Netzwerk Fokus Tierwohl

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Der Kurzfilm beschreibt das Projekt "Bestellverfahren von Mais: erosionsmindernd und herbizidreduziert". Er zeigt, wie durch einen Verfahrensvergleich verschiedener Zwischenfrüchte, Anbaumethoden und Pflanzenschutz Regimen geeignete Systeme für einen umweltverträglichen und dennoch effizienten Maisanbau gefunden werden sollen. In einem mehrjährigen Großparzellen Feldversuch werden dazu 4 verschiedene Zwischenfrüchte und jeweils 3 unterschiedliche Anbau- bzw. Herbizid Varianten verglichen. Erste Ergebnisse zeigen, dass unter den getesteten Zwischenfrüchten die Rübse bislang die besten Ergebnisse aufzeigt, auch in der herbizidfreien oder -reduzierten Variante. Die Rübse lässt sich mit Messerwalze oder Mulcher gut zerkleinern und benötigt keine Nachbearbeitung mit der Kreiselegge. Dadurch ist eine sehr hohe Bodendeckung wie auch eine gute Unkrautunterdrückung gegeben. Um die Ergebnisse zu präzisieren, wird der Versuch noch weiter fortgeführt.

Digitales Experimentierfeld Digimilch

2019 startete an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft das vom BMEL geförderte Experimentierfeld DigiMilch. Das auf drei Jahre angelegte Projekt ist in fünf Demonstrationsprojekte unterteilt, welche die Umsetzung der Möglichkeiten der Digitalisierung in der Prozesskette bewerten und analysieren. Federführend ist hier das Institut für Landtechnik und Tierhaltung mit vier Arbeitsgruppen beteiligt, ein Demonstrationsprojekt wird vom Institut für Tierernährung und Futterwirtschaft betreut. Offizieller Projektpartner des Experimentierfeldes DigiMilch ist die TU München mit dem Lehrstuhl für Agrarmechatronik.  Mehr

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Beteiligung an Arbeitsschwerpunkten der LfL