LfL-Infostand auf der Eurotier in Hannover

Kuh lässt sich von einer gelben Kuhbürste am Kopf striegeln
An unserem Stand informieren unsere Experten die Besucher zu verschiedenen, ausgewählten Schwerpunktthemen. Wir stellen unsere laufende Forschungsarbeit anhand unterschiedlicher Projekte zu verschiedenen Themenbereichen vor.
Die Schwerpunktthemen erstrecken sich dieses Jahr auf die Bereiche: Digitalisierung in der Milchviehhaltung, Tierwohl Schwein + Rind, Stallbau, Energie und Umweltwirkungen, Rinderfütterung sowie Automatisierung und Robotik. Aus diesen Forschungsbereichen werden auch einzelne Projekte exemplarisch für unsere Arbeit vorgestellt.

Internetbeiträge und Poster der Schwerpunktthemen und Projekte

FutureIOT/TP Rindertracking
Das Projekt Rindertracking ist eines von vier Teilprojekten des Forschungsverbundes FutureIOT mit über 30 Partnern aus Industrie und Forschung. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung umfassender IoT-Lösungen für praxisrelevante Herausforderungen in den Themenfeldern »Stadt.digital« und »Landwirtschaft.digital«.
GPS Ortung auf der Alm
Das neu entwickelte GPS-GSM Ortungssystem dient der Optimierung des Managements von Weidetieren. Es dokumentiert automatisch die Standorte der Tiere, zeigt in Echtzeit deren aktuelle Position und unterstützt damit den Hirten bei der Tiersuche oder sendet Warnmeldungen. Künftig werden auch weitere Informationen z. B. zum Tierverhalten oder zur Tiergesundheit für den Landwirt verfügbar sein. 
Connected Cow - Milchviehstall live
Die Milchviehhaltung hat in Bayern und an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) einen hohen Stellenwert. Im Milchviehstall der LfL in Grub finden verschiedene Forschungsprojekte statt. Entwicklung und Erprobung von Sensoren zur Sicherstellung von Tierwohl und Tiergesundheit jedes einzelnen Tieres spielen dabei eine immer größere Rolle.
Mit moderner Sensorik und Automatisierung muss sich das Tier nicht mehr nach dem Tagesablauf des Menschen richten und umgekehrt. So können die Tiere z.B. über 24 Stunden gefüttert und gemolken werden, gleichzeitig wird der Mensch von schwerer körperlicher Arbeit entlastet. Über Sensoren können automatische Systeme, wie der Melkroboter, noch besser auf die Bedürfnisse der Tiere abgestimmt werden.
Gesellschaftliche Akzeptanz der Digitalisierung in der Landwirtschaft
Basierend auf einer repräsentativen Umfrage in Deutschland wurde die gesellschaftliche Akzeptanz der Landwirtschaft sowie digitaler Technologien in der Landwirtschaft ermittelt. Relevante Forschungsfragen sind die Kenntnisse der deutschen Bevölkerung über die Landwirtschaft und die generelle Wahrnehmung der Landwirtschaft in der Gesellschaft.
Automatische Erfassung der Liegeboxenbelegung
Für eine nachhaltig hohe Leistung von Milchkühen sind ausreichende Ruhephasen von mehr als zwölf Stunden täglich unabdingbar. Welche Faktoren beeinflussen die Liegedauer und den Liegekomfort? Dies versucht die LfL in einer langfristigen Erfassung und Auswertung herauszufinden.
Demonstration farms
Ziel des Projektes ist die Förderung des Wissenstransfers zwischen schweinehaltenden Landwirten zu den Themen betrieblicher Nährstoffhaushalt und nährstoffangepasste Fütterung sowie die Lenkung des Fokus der Beratung auf einen gesamtbetrieblichen Ansatz.
Braun-weiße Rinder auf der Weide vor einem modernen Stallgebäude
Ausgewählte Projekte im Bereich "Tierwohl Rind"
Der Bereich "Tierwohl" ist einer der Arbeitsschwerpunkt der LfL. Auf der Grundlage von angewandter Forschung und durch Weiterentwicklung von Haltungsverfahren sollen die Lebensbedingungen und die Gesundheit der landwirtschaftlichen Nutztiere verbessert werden.
Obwohl die Haltungsverfahren in den letzten Jahrzehnten grundsätzlich verbessert wurden, gerät die Nutztierhaltung immer wieder in die öffentliche Kritik. Ein Grund hierfür ist in der Tendenz zu größeren Tierbeständen und Spezialisierung der Betriebe zu sehen. Der Verbraucher nimmt die Entwicklung zu größeren Beständen und auch bestimmte routinemäßige Eingriffe (z. B. Enthornen von Rindern) generell als Beeinträchtigung der Tiere wahr.
Im Arbeitsschwerpunkt "Tierwohl" werden in einer Vielzahl von Projekten zu den verschiedene Tierarten (Rind, Schwein u.a.) Verbesserungsmöglichkeiten der Haltungsverfahren untersucht und auf ihre Umsetzungsmöglichkeit in die Praxis hin evaluiert.
Selektives Trockenstellen von Milchvieh
In der gesellschaftliche Diskussion wird der Einsatz von Antibiotika in der Tierproduktion zunehmend kritisch gesehen. Der Verbraucherschutz, die Ausbreitung von multiresistenten Keimen und das Tierwohl sind Punkte, die in diesem Zusammenhang angeführt bzw. kontrovers diskutiert werden. Im Rahmen des angelaufenen Projekts "RAST" werden Möglichkeiten der Reduktion des Einsatzes von Antibiotika beim Trockenstellen von Milchkühen in Praxisbetrieben evaluiert.
Früherkennung von Klauenerkrankungen
Aufgrund wachsender Rinderbestände wird die Beobachtung des einzelnen Tieres immer schwieriger. Das wirkt sich auch auf die Erkennung von Klauenerkrankungen negativ aus. In einen laufenden ILT-Projekt sollen Klauenerkrankungen anhand von automatisch erfassten Aktivitäts- und Leistungsdaten frühzeitig erkannt werden.
Tiergerechtheit in bestehenden Milchviehställen
Im Projekt wurden Verbesserungspotentiale in bestehenden Milchviehställen evaluiert und Maßnahmen zur Verbesserung beschrieben.
Tiergerechte Enthornung von Kälbern
Verbesserung der Tiergerechtheit von Enthornungsmaßnahmen durch Vergleich verschiedender Betäubungs-/Sedierungsmaßnahmen.
Betriebliche Eigenkontrolle der Tiergerechtheit in der Rinderhaltung - Das Projekt INZEIT
Seit 2014 verpflichtet das Tierschutzgesetz [§11(8)] Nutztierhalter, neben der täglichen Routinekontrolle, eine betriebliche Eigenkontrolle durchzuführen. Im Projekt INZEIT sollen auf 16 bayerischen Milchvieh- und Mastbetrieben zwei Systeme zur Durchführung der Eigenkontrolle auf ihre Praxistauglichkeit untersucht werden.
Ad-Libitum Vollmilchtränke
In der Kälberaufzucht tut sich was. Hat die Ad-libitum-Tränke Vorteile? Wie sieht dabei die Gewichtsentwicklung aus? Was bewirkt die Ad-libitum-Tränke hinsichtlich des gegenseitigen Besaugens? Die neusten wissenschaftlichen Ergebnisse stellen wir Ihnen hier vor.
Ein Ferkel schaut mit erhobenem Kopf in die Kamera
Ausgewählte Projekte im Bereich "Tierwohl Schwein"
Tierwohl Schwein II
Ferkelaufzucht- und Mastställe mit strukturierten Buchten und Einstreu können ebenso wie Bewegungsbuchten für säugende Sauen die Tiergerechtheit verbessern. Dabei kommt es jedoch aufs Detail an. In zwei Projekten werden innovative Mast- und Aufzuchtstallungen sowie Bewegungsbuchten im Abferkelbereich untersucht.
Langschwänze bei Schweinen
Ein Verzicht auf das Kürzen der Ferkelschwänze erfordert Anpassungen im Stall und im Management. In Versuchen erwies sich die Gabe von Raufutter und das frühe Eingreifen bei Schwanzbeißen als besonders wirksam.
Gummimatten für tragende Sauen
Die Umstellung auf die Gruppenhaltung von tragenden Sauen hat dazu beigetragen, die Beschaffenheit der Stallböden wieder stärker ins Blickfeld zu rücken.
Material und Ausführung von Lauf- und Liegeflächen beeinflussen mehrere für das Tier wichtige Faktoren, etwa die Trittsicherheit, die Härte des Bodens, die Verletzungsgefahr an Kanten oder die Wärmeableitung vom Tier zum Boden. Die in Sauenställen üblichen Betonspaltenböden sind vergleichsweise hart und gelten deshalb als eine Ursache für die häufig zu beobachtenden Veränderungen bzw. Verletzungen an Klauen und Gelenken. Mehr „Weichheit“ könnte durch den Einsatz von Gummimatten als Bodenbelag erreicht werden. Im Versuch wurde die Eignung von Gummimatten für diesen Einsatzbereich untersucht.
Haltungsversuche zur Jungebermast
Ab dem 01.01.2019 ist die betäubungslose Kastration männlicher Ferkel in Deutschland verboten. Eine Alternative hierzu ist die Jungebermast.
Jungeber zeichnen sich gegenüber Kastraten und Mastsauen durch eine vermehrte Aktivität, ein größeres Aggressionspotenzial und ein differenziertes Futteraufnahmeverhalten aus.
Im laufenden Projekt soll der Frage nachgegangen werden, ob und gegebenenfalls wie unerwünschte Verhaltensweisen (z.B. Aggression) durch eine Veränderung bzw. Anpassung der Haltungsumwelt und des Managements reduziert werden können. Zentral stehen in der Untersuchung die Auswirkungen verschiedener Flächenangebote auf das Verhalten und die Leistungen von Jungebern.
Braun-weiße Rinder fressen Gras an einem Futtertisch in einem modernen Stallgebäude
Die Aufgabenstellung im Bereich landwirtschaftliches Bauwesen umfasst unter anderem die Untersuchung und Bewertung von kostengünstigen Baulösungen für landwirtschaftliche Nutzgebäude. Gleichzeitig sollen neue Baukonzepte mit Pilotcharakter für landwirtschaftliche Nutzgebäude entwickelt werden.
Im Rahmen von Vergleichen unterschiedlicher Stallbauweisen konnten für mehrhäusige, aufgelöste Anlagen Kosteneinsparpotenziale zwischen 25 % und 40 % nachgewiesen werden. Diese Konstruktionen werden nicht nur als Werkplansätze mit Standsicherheitsnachweis für das Weihenstephaner Bauprogramm entwickelt, sondern auch an Hand von Pilotbetrieben auf ihre bauliche Umsetzbarkeit und Praxistauglichkeit hin evaluiert.
ModulBauSystem für Milchviehställe
Im Flyer werden Beispiele für eine 2-, 3- oder 4-reihige Aufstallung in Modulbauweise im Milchviehbereich beschrieben.
Hitzestress im Milchviehstall
Das Wohlbefinden der Tiere wird bei einer hohen Umgebungstemperatur stark beeinträchtigt. Deshalb prüft die LfL technische Maßnahmen zur aktiven Unterstützung der Kühlung (z.B. Ventilatoren) und untersucht darüber hinaus bauliche Maßnahmen zur Verringerung des solaren Wärmeeintrags in das Gebäude (z. B. mehrschichtige Dachaufbauten) und ihre Auswirkungen auf das Stallklima.
Licht im Rinderstall fördert die Leistung und das Wohlbefinden
Licht und Beleuchtung wird bei der Planung und Unterhaltung von Milchviehställen oft nur sekundär bedacht. Dabei ist es entscheidend für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Tiere, sowie den Arbeitskomfort des Landwirts. Die Anwendung von LED-Technik in Milchviehställen verbessert das Sehen der Kühe und bringt weitere Vorteile mit sich.
Eine Biogasanlage mit grün abgedecktem runden Nachgärbehälter und Futtersilos im Hintergrund aus der Luft fotografiert
Landwirtschaftliche Produktionsketten weisen einen spezifischen und oftmals unterschiedlichen Energiebedarf auf. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Landwirtschaft für die Energieversorgung mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien zu, da hier die notwendigen Flächen z. B. zur Biomasseproduktion oder für Photovoltaikanlagen vorhanden sind.
Sowohl in der Energiebereitstellung als auch beim Energieeinsatz sind ein ressourcenschonender Einsatz von Betriebsmitteln und eine effiziente Prozessführung von großer Bedeutung.
Mit steigendem Anteil fluktuierender Energieerzeuger wie Windkraft und Solarstrahlung wird die Abstimmung von Energiebereitstellung und Energiebedarf anspruchsvoller. Neben organisatorischen Maßnahmen auf der Lastseite, wird hierbei der Einsatz von Energiespeichern eine zunehmende Bedeutung erlangen.
Das ILT beschäftigt sich in verschiedenen Projekten intensiv mit dem Bereich Energie-Einsparung und Photovoltaik.
Energieeinsparung in landwirtschaftlichen Betrieben
Für den einzelnen landwirtschaftlichen Betrieb wird es immer wichtiger, die Möglichkeiten von energetischen Einsparpotenzialen zu erkennen und den Energieverbrauch im Hinblick auf das Gesamtbetriebsergebnis zu reduzieren. Die Nutzung von am eigenen Betrieb erzeugter, i.d.R. regenerativer Energie setzt die Kenntnis um die einzelbetrieblichen Lastgänge und das Wissen um mögliche Optimierungsansätze voraus.
Solarstromerzeugung und –nutzung
In einer Versuchs-Solaranlage wird in Grub eine vergleichende Analyse des Stromertrags von Modulen mit unterschiedlicher Zelltechnologie (mono-, polykristallin, amorph) und Ausrichtung durchgeführt. Ein wichtiger Aspekt ist die Evaluierung und Optimierung der Eigenstromnutzung in Verbindung mit einem effizienten Energiemanagement. Für Demonstrationszwecke werden neben der Photovoltaik-Stromerzeugung in Abhängigkeit der eingesetzten Module auf den unterschiedlich ausgerichteten Dachflächen auch die Stromverbrauchsdaten des Milchviehstalls inklusive Kälberaufzuchtstall in einer Datenbank zusammengeführt und ausgewertet.
Landwirtschaft und Klimaschutz
Der sogenannte CO2-Fußabdruck bezeichnet die Summe der Treibhausgasemissionen, die eine Person verursacht. An der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wird erforscht, wie für einzelne landwirtschaftliche Betriebe geeignete Lösungen gefunden werden können, um die Treibhausgasemissionen aus den Produktionsprozessen zu verringern.
Ammoniak in der Tierhaltung
Die Freisetzung gasförmigen Ammoniaks aus der Nutztierhaltung stellt einen beachtenswerten Umweltaspekt dar. Darüber hinaus kann aus den Belangen des Tierwohls ein Zielkonflikt entstehen, der sich auch durch modernste Haltungsformen nicht vermeiden lässt. Menge und Verteilung des austretenden Ammoniaks lassen sich aber zumindest teilweise durch geeignete baulich-technische Maßnahmen, Fütterungs– und Managementstrategien steuern bzw. günstig beeinflussen.
Abluftreinigung in der landwirtschaftlichen Tierhaltung
Der Bau, die Erweiterung und der Betrieb von Tierställen werden in der Öffentlichkeit zunehmend kritisch betrachtet. Ob Abluftreinigung in der Tierhaltung als Stand der Technik angesehen werden kann wird kontrovers diskutiert, sie kann im begründeten Einzelfall jedoch einen wichtigen Beitrag leisten, einen Standort zu sichern oder zu erschließen. Nachdem in vier Bundesländern sog. Filtererlasse in Kraft getreten sind, die für große Schweineställe den Einbau einer Abluftreinigungsanlage zwingend fordern, ist diese Technik aktuell auch im Referentenentwurf der Neufassung der TA Luft (2018) für große BImSchG-pflichtige Schweine- und Geflügelställe (§ 10 BImSchG) vorgesehen."
Effiziente Heubelüftung
Ziel des Projekts ist das Sammeln und Erstellen einer belastbaren Datengrundlage zu den Umsetzungsmöglichkeiten einer hofeigenen Heubelüftungsanlage. Es soll damit erreicht werden, dass das Grundfutter effizienter genutzt wird, vor allem im Hinblick auf das heimisch erzeugte Futtereiweiß.
optiKuh
„optiKuh“ ist ein deutschlandweites Verbundprojekt mit dem Ziel, die optimalen Bedingungen für die Milchkuh zu erforschen und in der Praxis zu realisieren. Die Bereiche Zucht, Haltung, Futter und Betreuung werden zusammen betrachtet und umfassend untersucht.
eMission Cow
Die im BLE-Projekt optiKuh begonnene, wichtige Datengrundlage für die Züchtung auf Futtereffizienz soll im Projekt eMissionCow weitergeführt und erweitert werden. Das übergeordnete Projektziel ist die Zucht auf Futteraufnahme, Futtereffizienz und verminderte Methanemissionen in den deutschen Rinderpopulationen. Ein wesentlicher Grundstein sind hier die präzisen, einzeltierbezogenen Daten aus den Versuchsbetrieben.
Sanierung degenerierter Almweiden durch gezielte Beweidung
Auf vielen Almen und Alpen wird eine kontinuierliche Degradierung der Weideflächen beobachtet. Im Projekt sollen die positiven Auswirkungen eines rechtzeitigen Auftriebs, einer Anpassung der Tierzahlen sowie einer gelenkten Weideführung eine Umsetzung auf weiteren Almen erfahren.  
Braun-Weiße Rinder bekommen eine Futtermischung von einem silbernen automatischem Fütterungssystem vorgelegt
Die Arbeitsbelastung in den bayer. Familienbetrieben nimmt mit steigenden Herdengrößen stark zu, so dass Alternativen bei der Arbeitserledigung gesucht werden. Aufgrund des technischen Fortschritts konnten in den letzten Jahrzehnten verschiedene Arbeitsbereiche automatisiert und damit die Arbeitsbelastung reduziert werden.
Das sehr arbeitsintensive Melken der Kühe wurde bereits vor einiger Zeit automatisiert. Verschiedene Hersteller bieten hier seit Jahren entsprechende Technik am Markt an, so dass dieser Automatisierungsschritt bereits Stand der Technik ist. In den letzten Jahren wurden die Entwicklungen zur Automatisierung der Laufflächenpflege („Spaltenroboter“), bei der Futtervorlage und beim IT-gestützten Herdenmanagement vorangetrieben.
Die zunehmende Automatisierung der Arbeitsverfahren wird in verschiedenen Arbeitsvorhaben bearbeitet.
Ausgewählte Projekte im Bereich "Automatisierung"
Autonomer Entmistungsroboter
Zwischenmelkzeiten in AMS - zu kurz/zu lang?
Kurze Zwischenmelkzeiten kommen bei automatischen Melksystemen (AMS) deutlich häufiger vor als erwünscht. Wenn sie in Kombination mit geringen Gemelksmengen auftreten sollte gehandelt werden. Am ILT wurde ein Tool entwickelt, mit dem sich die betroffenen Tiere und Melkungen eines Betriebs einfach grafisch auswerten lassen.
Automatische Fütterungssysteme im Rinderstall
Automatisierung ist in vielen Bereichen unseres Lebens nichts Außergewöhnliches mehr. Auch in der Landwirtschaft wächst der Automatisierungsgrad für verschiedenste Anwendungen. An der LfL werden für den Bereich Rinderhaltung und das relativ neue System der automatischen Fütterung ausführliche Untersuchungen durchgeführt.

Sammelbild mit einer Aufnahme eines Milchviehstalls von Außen, einer Kuh an einer gelben Kuhbürste und einer liegenden Braunvieh-Kuh