Institute for Animal Nutrition and Feed Management
Institut für Tierernährung und Futterwirtschaft

Das Futter und die Fütterung stellen einen erheblichen Kostenfaktor bei der Herstellung von Lebensmitteln tierischer Herkunft dar. Hauptziel der Tierernährung und Futterwirtschaft ist dabei, eine bedarfsgerechte Versorgung der Nutztiere mit Energie, Nähr-, Mineral- und Wirkstoffen zu gewährleisten und damit Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit der Tiere zu fördern.

Aktuell

Grünlandmonitoring zum 1. Schnitt – das Wetter macht es spannend

Wiese mit Kühen vor Bergpanorama

Beim Blick in den Kalender wird der eine oder andere Landwirt langsam, aber sicher etwas nervös, denn es ist Mitte Mai und der 1. Schnitt ist in den allermeisten Regionen Bayerns nicht im Silo. Definitiv eine andere Situation als man es von den letzten Jahren gewohnt war. Aus Sicht der Entwicklung der Wiesengrasbestände besteht aber noch kein Grund zur Panik.  Mehr

Nährstoffoptimierung in der Rinderfütterung

Rinder in Grub

Rinder ihren Ansprüchen entsprechend füttern, Überschüsse vermeiden, Umwelt, Tiergesundheit und die Ökonomie im Blick behalten - eine Herausforderung. Nachstehende Übersicht über Versuche und Veröffentlichungen soll weiterhelfen, welche verschiedenen Aspekte dabei beachtet werden müssen und welche Ansatzpunkte es für Verbesserungen es gibt.  Mehr

Weidegang: Nie zu früh, nur zu spät

Kühe liegend auf Weide im Frühjahr

Wer trotz der derzeitigen Einschränkungen häufiger übers Land fährt, dem ist vielleicht aufgefallen, dass auf den Weiden schon etliche Rinder zu sehen sind. Dabei wird manchem die Frage durch den Kopf gehen, ob das in der Vergangenheit auch schon so früh im Jahr der Fall war. Tatsächlich gibt es für einen frühen Weideauftrieb triftige Gründe.  Mehr

Siloballen – eine runde Sache

gestapelte Siloballen an Wiesenrand

Oft sieht man, am Straßen- oder Wiesenrand liegend oder stehend, große, bunte Ballen – sogenannte Siloballen. Was hat es mit diesen Siloballen auf sich?   Mehr

Siloballen richtig lagern

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Im Video sehen Sie, wie Siloballen optimal gelagert werden und worauf hierbei zu achten ist: Die fertigen Siloballen sollten zum Lagern stirnseitig aufgestellt werden, um Verformungen und Überdehnungen der Silofolie zu vermeiden. Mithilfe einer Ballenzange können die Ballen zum Lagern stirnseitig aufgestellt werden, wobei maximal zwei Ballen aufeinandergestapelt werden sollten. Längsseitig gelagerte Ballen können sich leichter verformen, da der Ballen "breiter" wird. Der dadurch stärkere seitlich wirkende Druck auf die Folien kann undichte Stellen verursachen und es kann Sauerstoff in den Siloballen eindringen, was zu Schimmelbildung und somit zu Futterverlusten führt.

Viele, viele bunte Siloballen

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Im Video ist zu sehen, wie Siloballen entstehen und wofür sie da sind. Das in einer Rundballenpresse verdichtete Futter, wird mit einem Netz und einer sauerstoffdichten Folie umwickelt. Mithilfe dieses Systems wird das Futter durch Vergärung haltbar gemacht, sodass es über die Wintermonate haltbar bleibt und verfüttert werden kann. Nach der Verfütterung werden Folie und Netz fachgerecht entsorgt.

Beteiligung an Arbeitsschwerpunkten der LfL