Neue LfL-Merkblätter: Praxiswissen für die Schweine- und Geflügelhaltung

Was bedeutet die novellierte Tierschutznutztierhaltungsverordnung für Sauenhalter? Wie kann die Fütterung Emissionen in der Mastgeflügelhaltung reduzieren? Welche Möglichkeiten gibt es für die Haltung unkupierter Ferkel? Wie gestaltet sich die Buchtenverschmutzung und Arbeitswirtschaft in alternativen Ferkelaufzuchtställen und welches Potenzial bieten Nebenprodukte der Lebensmittelverarbeitung in der Nutztierernährung?
Die neuen LfL-Merkblätter greifen diese und weitere praxisrelevante Themen der Schweine- und Geflügelhaltung auf. Sie fassen wissenschaftliche Erkenntnisse kompakt, verständlich und anwendungsorientiert zusammen. Ob Tierwohl, Emissionsminderung, Ressourceneffizienz, rechtliche Anforderungen oder innovative Produktionsverfahren – die Veröffentlichungen bieten eine fundierte Orientierung und liefern wertvolle Impulse für Beratung und Praxis.
Neu erschienen sind:
- Tierschutznutztierhaltungsverordnung – Aktuelle Anforderungen und Fristen für Sauenhalter
- Alternative Formen von Ferkelaufzuchtställen – Buchtenverschmutzung und Arbeitsaufwand
- Projekt FeedWel: Unversehrte Ferkelschwänze in konventionellen Ställen durch optimierte Fütterung
- Projekt MastOpti(M)Um: Fütterung als Schlüssel zur Emissionsminderung in der Masthühnerhaltung
- Projekt OptiLeg: Optimierte Junghennenaufzucht – Schlüssel zur verlängerten Haltungsdauer von Legehennen?
- Projekt Sustainable Meat (Non-food for feed) – Einsatz von Nebenprodukten der Lebensmittelverarbeitung in der Nutztierernährung
Alle neuen Merkblätter können im Downloadbereich der LfL-Merkblätter heruntergeladen werden. Dort finden Sie außerdem das gesamte Angebot an LfL-Merkblättern zu vielfältigen Themen der Landwirtschaft.

