Frauen in der Landwirtschaft und an der LfL
Die Vereinten Nationen (UN) haben 2026 zum „International Year of the Woman Farmer“ ausgerufen, um die entscheidende, oft unterschätzte Rolle von Frauen in der globalen Landwirtschaft und Ernährungssicherung ins Zentrum zu rücken. Dieses UN-Jahr bietet eine historische Chance, geschlechtsspezifische Ungleichheiten beim Zugang zu Ressourcen abzubauen und Frauen in der Agrarwirtschaft gezielt zu fördern. Im Fokus steht, das vielseitige Engagement von Frauen im Agrarsektor sichtbar zu machen und ihre Schlüsselrolle für eine nachhaltige, zukunftsfähige Agrar- und Ernährungswirtschaft fest im gesellschaftlichen Bewusstsein zu verankern.
Auch an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) leisten zahlreiche Frauen einen entscheidenden Beitrag – in Forschung, Beratung und Wissenstransfer. Sie entwickeln innovative Lösungen für die Praxis, begleiten landwirtschaftliche Betriebe und gestalten die Landwirtschaft von morgen mit.
Frauen an der LfL
Wir stellen sechs Mitarbeiterinnen der LfL vor. Sie geben Einblicke in ihre Arbeit, erzählen von ihrem persönlichen Bezug zur Landwirtschaft und zeigen, was sie an ihrer täglichen Arbeit motiviert.
"Oft muss man sich als Frau im landwirtschaftlichen Bereich erstmal beweisen.“ (Dr. med. vet. Isabella Lorenzini)
"Als Frau sehe ich meine Stärken vor allem in der Kommunikation, der Empathie und der Vernetzung.“ (Katharina Burgmayr)
"Als Frau in der Agrarforschung möchte ich andere Frauen motivieren, sich in diesem Bereich der Landwirtschaft zu engagieren, denn die Agrarforschung ist spannend.“ (Franziska Plank)
"Es sollte im Vordergrund stehen, was der Mensch ‚drauf‘ hat und kann – unabhängig von Geschlecht, Hintergrund oder Herkunft.“ (Amelie Rieger)
"Frauen bringen in manchen Situationen das richtige Feingefühl mit, vor allem wenn es um die Kommunikation mit den Landwirtinnen und Landwirten geht. Damit möchte ich nicht sagen, dass wir das besser können als Männer, aber anders.“ (Maria Schneider)
"Im Bereich der Landwirtschaft sind zentrale Herausforderungen wie der Klimawandel für alle gleich. Vorbehalte gegenüber Frauen sind im Vergleich zu früher deutlich geringer. Überzeugungsarbeit und fundierte Argumentationen sind jedoch weiterhin nötig.“ (Barbara Misthilger)
Dr. med. vet. Isabella Lorenzini
"Die Forschung, die wir in unserem Institut und an der LfL betreiben, ist sehr praxisnah. Mit unserer Arbeit können wir dazu beitragen, Landwirtinnen und Landwirte in der erfolgreichen, zukunftsfähigen Tierhaltung zu unterstützen.“ (Dr. med. vet. Isabella Lorenzini)

Foto: Birgit Gleixner, LfL (auf dem Gelände der BaySG fotografiert.)
Isabella Lorenzini ist Arbeitsgruppenleiterin für Tierverhalten und Tierschutz am Institut für Tierhaltung, Tierernährung und Futterwirtschaft (ITF1b) in Grub und leitet zusammen mit Ihrer Kollegin Maria Schneider (ILT) das Experimentierfeld DigiMilchPro. Ihre Forschungsschwerpunkte reichen von Tierverhalten, Klauengesundheit und automatischer Lahmheitserkennung bis hin zur Hitzebelastung bei Rindern und der Digitalisierung in der Milchviehhaltung. Im Vorgängerprojekt DigiMilch trug sie mit ihrem Team dazu bei, digitale Lösungen auf familiengeführten Milchviehbetrieben in Bayern zu erproben und in die Praxis zu bringen. Als Frau in der Agrarforschung weiß sie, dass man sich im landwirtschaftlichen Umfeld oft zunächst beweisen muss. Umso wichtiger sind ihr der enge Austausch mit den Betrieben und eine praxisnahe Forschung, die die Landwirtschaft zukunftsfähig macht.
Maria Schneider
"In der Landwirtschaft lernt man oft früh, dass Erfolg nur durch Fleiß und Arbeit kommt. Diese Einstellung hat mich schon in vielen Situationen im Leben vorangebracht.“ (Maria Schneider)

Foto: Birgit Gleixner, LfL
Maria Schneider arbeitet am Institut für Landtechnik und Tierhaltung (ILT) am Standort Freising. Als Projektkoordinatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Experimentierfeld DigiMilchPro forscht sie zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in der Milchviehhaltung im Fachbereich Grünlandbewirtschaftung und Ertragserfassung. Aufgewachsen auf einem Milchviehbetrieb ist sie bis heute eng mit der Landwirtschaft verbunden und arbeitet neben ihrer Tätigkeit an der LfL auf dem elterlichen Betrieb mit. Durch die Forschungsarbeit an der LfL bringt sie viel Know-how mit in den Betrieb, den sie irgendwann als Nebenerwerb übernehmen möchte. Diese Verbindung von Forschung und Praxis ermöglicht ihr einen wertvollen Austausch mit Landwirtinnen und Landwirten.
Katharina Burgmayr
"Die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis ist sehr wichtig. Genau hier leistet das Netzwerk Fokus Tierwohl einen wichtigen Beitrag, indem Forschungsergebnisse verständlich und praxisnah auf die Betriebe gebracht werden.“ (Katharina Burgmayr)

Foto: Birgit Gleixner, LfL
Katharina Burgmayr verbindet Forschung und landwirtschaftliche Praxis. Am Institut für Tierhaltung, Tierernährung und Futterwirtschaft in Grub koordiniert sie das Netzwerk Fokus Tierwohl und arbeitet an zukunftsfähigen Haltungskonzepten für Kälber. Ihr Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah in die Betriebe zu bringen. Als Frau in der Agrarforschung erlebt sie viele engagierte Kolleginnen, die wichtige Impulse setzen, weiß aber auch, dass Frauen in der Landwirtschaft ihre fachliche Kompetenz oft noch stärker unter Beweis stellen müssen. Die Landwirtschaft ist seit ihrer Kindheit ein fester Bestandteil ihres Lebens. Durch den Ackerbaubetrieb in ihrer Familie kam sie schon früh mit der Landwirtschaft in Berührung und ist bis heute auch privat in der Pferdezucht aktiv. Besonders wichtig sind ihr eine gute Vernetzung, der Austausch mit den Betrieben und die Weiterentwicklung von Tierwohl und Tiergesundheit.
Franziska Plank
"Gerade in der Schweinehaltung stehen für mich eine tiergerechte und wettbewerbsfähige Haltung von Schweinen an oberster Stelle. Deshalb lautet meine Botschaft an die Landwirtschaft von morgen: offen bleiben für Neues und auch die kleinen Chancen nutzen.“ (Franziska Plank)

Foto: Birgit Gleixner, LfL
Franziska Plank leitet die Arbeitsgruppe Schweinehaltung am Institut für Tierhaltung, Tierernährung und Futterwirtschaft (ITF). Gemeinsam mit ihrem Team entwickelt sie praxisnahe Lösungen für eine tiergerechte und zugleich wettbewerbsfähige Schweinehaltung und bringt wissenschaftliche Erkenntnisse durch Vorträge, Veröffentlichungen und den engen Austausch mit landwirtschaftlichen Betrieben in die Praxis. Die Landwirtschaft begleitet sie seit ihrer Kindheit auf dem elterlichen Familienbetrieb mit Ferkelerzeugung, Spargelanbau und Ackerbau. Als Frau in der Agrarforschung möchte sie andere Frauen ermutigen, diesen Weg einzuschlagen und die Landwirtschaft der Zukunft mitzugestalten.
Amelie Rieger
"Die Verbindung zur Landwirtschaft spielt eine sehr große Rolle in meinem Leben, weil mich das Leben auf dem Hof in vielerlei Hinsicht persönlich geprägt hat.“ (Amelie Rieger)

Amelie Rieger arbeitet am Institut für Qualität in der Ernährungswirtschaft (IQE) in München. In der Arbeitsgruppe Milchwirtschaftliche Verordnungen und Erzeugerorganisationen ist sie im Hoheitsvollzug insbesondere milchwirtschaftlicher Verordnungen tätig und ist zuständig unter anderem für Erzeugerorganisationen, bereitet Marktdaten auf und erstellt Statistiken zur bayerischen Milchwirtschaft. Durch ihre Herkunft von einem landwirtschaftlichen Milchviehbetrieb kennt sie die Praxis aus eigener Erfahrung und bringt diese Perspektive in ihre Arbeit ein. Neben ihrer Tätigkeit an der LfL unterstützt sie weiterhin den Familienbetrieb, der für sie auch ein wichtiger Ort des Familienlebens ist: Der Hofalltag ermöglicht es, Kinderbetreuung mit praktischen Erfahrungen zu verbinden. Als Frau in der Landwirtschaft ist es ihr wichtig, traditionelle Rollenbilder aufzubrechen und zu zeigen, dass Kompetenz und Engagement unabhängig vom Geschlecht zählen.
Barbara Misthilger
"Auch wenn es manchmal schwierig ist: Für die Landwirtschaft von morgen sind Optimismus und die Offenheit für Innovationen entscheidend.“ (Barbara Misthilger)

Barbara Misthilger arbeitet am Institut für Tierhaltung, Tierernährung und Futterwirtschaft (ITF) in Grub in der Arbeitsgruppe Wissenstransfer und Beratung zur Futterwirtschaft und Grünlandnutzung. Sie bereitet wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Futterwirtschaft praxisnah auf und macht sie für landwirtschaftliche Betriebe nutzbar. Durch ihre eigene Schäferei kennt sie die Herausforderungen der Landwirtschaft aus erster Hand und verbindet Forschung und Praxis eng miteinander. Als Frau in der Agrarforschung setzt sie sich für nachhaltige Lösungen in der Fütterung und Futterwirtschaft ein und möchte die Landwirtschaft bei Zukunftsthemen wie dem Klimawandel unterstützen. Dabei sind ihr Optimismus, Innovationsbereitschaft und Praxisnähe besonders wichtig.
Fünf Fragen - Fünf Antworten
Isabella Lorenzini
Interview
- 1. Mein Arbeitsplatz an der LfL bedeutet für mich …
- … Forschung mit direktem Praxisbezug. Als Arbeitsgruppenleiterin für Tierverhalten und Tierschutz am Institut für Tierhaltung und Futterwirtschaft in Grub beschäftige ich mich mit Themen wie Tierwohl, Digitalisierung und der Zukunft der Milchviehhaltung.
- 2. Der spannendste Teil meiner Arbeit ist …
- … gemeinsam mit meinem Team Neues über Zusammenhänge zwischen Tierhaltung, Tierverhalten und Tiergesundheit herauszufinden, sowie digitale Lösungen für die Praxis zu testen. Im Projekt DigiMilchPro erforschen wir unter anderem die automatische Lahmheitserkennung und den Umgang mit Hitzebelastung bei Milchkühen.
- 3. Mein persönlicher Bezug zur Landwirtschaft ist …
- … die Arbeit mit Rindern. Obwohl ich nicht auf einem Bauernhof aufgewachsen bin, habe ich über das Tiermedizinstudium zur Landwirtschaft gefunden. Heute arbeite ich neben meiner Tätigkeit an der LfL auch in einer Rinderpraxis – beide Aufgaben ergänzen sich ideal.
- 4. Als Frau in der Agrarforschung möchte ich …
- … mit Fachwissen überzeugen und gleichzeitig offen für die Erfahrungen der Landwirtinnen und Landwirte bleiben. Gerade der Austausch mit der Praxis liefert oft die besten Impulse für unsere Forschung.
- 5. Meine Botschaft an die Landwirtschaft von morgen lautet …
- … Forschung und Praxis gehören zusammen. Nur wenn wir gemeinsam neue Wege gehen, können wir die Milchviehhaltung nachhaltig, tiergerecht und zukunftsfähig gestalten.
Maria Schneider
Interview
- 1. Mein Arbeitsplatz an der LfL bedeutet für mich …
- ... die Chance aktiv eine moderne Landwirtschaft mitzugestalten und dabei stets die Bedürfnisse in der Praxis im Blick zu haben.
- 2. Der spannendste Teil meiner Arbeit ist …
- ... die Nähe zur Praxis sowie der Blick aus zwei Perspektiven (der aus der Forschung und der aus der Praxis). Man lernt immer etwas Neues hinzu.
- 3. Mein persönlicher Bezug zur Landwirtschaft ist …
- ... der elterliche Betrieb, auf dem ich in meiner Freizeit mithelfe. Die Landwirtschaft hat mich durch die tägliche Arbeit auf dem Hof geprägt: Ich habe gelernt, dass Erfolg durch Fleiß, Durchhaltevermögen und Teamarbeit entsteht. Diese Erfahrungen helfen mir auch im beruflichen Alltag.
- 4. Als Frau in der Agrarforschung möchte ich erreichen, dass …
- ... ein Vorbild für Frauen in der Landwirtschaft zu sein und es wäre mein Wunsch Forschungsthemen anzugehen, die sich mit der Unterstützung von Frauen in der Landwirtschaft beschäftigen.
- 5. Meine Botschaft an die Landwirtschaft von morgen lautet …
- ... stets offen für Neues zu sein und sich viel mit den Berufskollegen auszutauschen.
Katharina Burgmayr
Interview
- 1. Mein Arbeitsplatz an der LfL bedeutet für mich …
- … die Möglichkeit, mit meiner Arbeit einen praxisnahen Beitrag für die Landwirtschaft zu leisten – an einem sicheren und zukunftsorientierten Arbeitsplatz.
- 2. Der spannendste Teil meiner Arbeit ist …
- … die große Abwechslung und der enge Austausch mit Forschung und Praxis.
- 3. Mein persönlicher Bezug zur Landwirtschaft ist …
- … tief verwurzelt: Ich komme aus einer landwirtschaftlichen Familie und beschäftige mich privat mit der Pferdezucht.
- 4. Als Frau in der Agrarforschung möchte ich …
- … dazu beitragen, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich und praxisnah in die Landwirtschaft zu bringen.
- 5. Meine Botschaft an die Landwirtschaft von morgen lautet …
- … Tierwohl, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gemeinsam weiterzuentwickeln – im Dialog zwischen Forschung und Praxis.
Franziska Plank
Interview
- 1. Mein Arbeitsplatz an der LfL bedeutet für mich ...
- ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld rund um die Schweinehaltung. Mein Tätigkeitsfeld reicht von Wissenstransfer in Form von Vorträgen und Publikationen über neue Forschungsprojekte bis hin zu organisatorischen Aufgaben.
- 2. Der spannendste Teil meiner Arbeit ist ...
- der ständige Austausch mit Landwirten, Kollegen und anderen Forschungseinrichtungen, um neue Ideen zu bekommen.
- 3. Mein persönlicher Bezug zur Landwirtschaft ist ...
- der elterliche Familienbetrieb mit Ferkelerzeugung, Spargelanbau und Ackerbau. Dort habe ich meine Leidenschaft für die Schweinehaltung entdeckt. Während meines Studiums und meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin konnte ich zahlreiche Betriebe mit alternativen Ferkelaufzucht- und Schweinemastställen besuchen, Ställe und Tiere bonitieren sowie wertvolle Erfahrungen aus der Praxis sammeln.
- 4. Als Frau in der Agrarforschung möchte ich ...
- andere Frauen ermutigen, sich in diesem spannenden Bereich zu engagieren und an den Zukunftsfragen der Landwirtschaft mitzuwirken. Bereits im Studium besteht die Möglichkeit, ein Praktikum bei uns an der LfL zu absolvieren, um festzustellen, ob das vielleicht etwas sein könnte.
- 5. Meine Botschaft an die Landwirtschaft von morgen lautet ...
- offen für Neues zu bleiben und den Mut zu haben, neue Wege zu gehen. Für mich stehen dabei eine tiergerechte und wettbewerbsfähige Schweinehaltung an oberster Stelle.
Amelie Rieger
Interview
- 1. Mein Arbeitsplatz an der LfL bedeutet für mich ...
- ... ein Arbeitsplatz zu haben, der meinen beruflichen und persönlichen Horizont erweitert.
- 2. Der spannendste Teil meiner Arbeit ist ...
- ... die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Akteuren in der Branche.
- 3. Mein persönlicher Bezug zur Landwirtschaft ist ...
- ... mir bereits in die Wiege gelegt worden.
- 4. Als Frau in der Agrarforschung möchte ich ...
- ... da ich nicht in der Forschung, sondern im Hoheitsvollzug tätig bin, möchte diesen effektiv in jeglicher Hinsicht für alle Beteiligten gestalten.
- 5. Meine Botschaft an die Landwirtschaft von morgen lautet ...
- ... immer offen und bereit für Neues zu sein! Die Landwirtschaft soll nachhaltig und zukunftsfähig für die nächsten Generationen sein.
Barbara Misthilger
Interview
- 1. Mein Arbeitsplatz an der LfL bedeutet für mich ...
- ... viel Freude und stets neue Herausforderungen.
- 2. Der spannendste Teil meiner Arbeit ist ...
- … das Wissen aus unserem Forschungsbereich so in die Praxis zu vermitteln, dass es den Landwirten und Nutztieren einen wertvollen Nutzen bringt.
- 3. Mein persönlicher Bezug zur Landwirtschaft ist ...
- … durch meinen eigenen Betrieb zu Hause, dadurch kann man sich sehr in die aktuelle Lage der Landwirte versetzen und weiß welche Herausforderungen hier täglich und auch zukünftig zu stemmen sind.
- 4. Als Frau in der Agrarforschung möchte ich ...
- ... dass wir im Bereich der Futterwirtschaft und Fütterung einen nachhaltigen Beitrag für die Landwirtschaft erarbeiten, vor allem wie mit den Herausforderungen der Zukunft z.B. Klimawandel am besten umgegangen wird.
- 5. Meine Botschaft an die Landwirtschaft von morgen lautet ...
- … immer positiv denken auch wenn es schwierig ist und offen sein für Innovationen.