Getreide

Die Forschung zu Züchtung und Qualität von Weizen und Gerste ist eine zentrale Aufgabe des Arbeitsbereichs Getreide. Zudem wird in Zusammenarbeit mit den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ein bayernweites Netz von Getreideversuchen koordiniert und daraus gewonnene Daten als Grundlage für die Beratung und Sortenempfehlung ausgewertet.

Produktionstechnik und Sorten

Aktuell

Agronomische Eigenschaften und Qualität der 2017 zugelassenen Sommergerstensorten

Diagramme, die Qualitätseigenschaften von Sommergerstensorten verdeutlichen

Das Bundessortenamt hat Ende 2017 sechs neue Sommergerstensorten zugelassen. Alle neuen Sorten zeigten in der Wertprüfung eine gute Brauqualität, weshalb sie im neuen Berliner Programm der Braugerstengemeinschaft geprüft werden. Der Sortensteckbrief soll eine erste Einschätzung der neuen Sorten hinsichtlich ihrer möglichen Eignung für den Anbau und die Verarbeitung auf der Grundlage der Wertprüfungsergebnisse bieten.  Mehr

Sommergerste – Aktuelle Ergebnisse aus der Praxis und den Landessortenversuchen

Sommergerstenähren im Feldbestand

Die Sommergersten Anbaufläche ist 2017 in Bayern nach einem Tiefstand im letzten Jahr wieder auf etwa 99.000 Hektar angestiegen. Die Praxis konnte mit rund 54 dt/ha einen mittleren Ertrag einfahren. Der Vollgerstenanteil war mit 95 Prozent auffallend gut, der Rohproteingehalt bewegte sich mit durchschnittlich 11,4 Prozent auf hohem Niveau.  Mehr

Sommerweizen – Aktuelle Ergebnisse aus der Praxis und den Landessortenversuchen

Sommerweizen

In Norddeutschland konnten dieses Jahr aufgrund der nassen Witterung im Herbst mancherorts die Winterungen nicht gesät werden. Die Nachfrage nach Saatgut von Sommergetreide ist deshalb deutlich größer als in den Vorjahren. Wer plant Sommerweizen anzubauen, sollte sich beim Saatguteinkauf somit beeilen. Ein Blick auf die Ergebnisse der aktuellen Sorten ist ratsam.  Mehr

Hafer – Aktuelle Ergebnisse aus der Praxis und den Landessortenversuchen

Haferähren

In Bayern wurde 2017 auf rund 25.000 Hektar Hafer angebaut. In der Praxis konnten in diesem Jahr im Schnitt 45 dt/ha Hafer eingefahren werden, wobei das fünfjährige Mittel von 48 dt/ha nicht erreicht wurde. Unabhängig von der Verwertungsrichtung sollte bei der Sortenwahl Wert auf hohe und stabile Erträge, auf eine geringe Lagerneigung, auf Strohstabilität sowie auf eine gleichmäßige Korn-Stroh-Abreife gelegt werden.  Mehr

XIX. Braugerstentag 2017

Blick in einen Festsaal

Am 23. November 2017 trafen sich interessierte Mälzer und Brauer sowie Vertreter der Landwirtschaft und des Landhandels zum 19. Braugerstentag in München. Das historische Gewölbe des Augustinerkellers gab der Veranstaltung einen repräsentativen Rahmen.  Mehr

Weitere Beiträge

Erfolgreiche Ergebnispräsentation auf dem 13th International Wheat Genetics Symposium

Teilnehmerkreis am Symposium in Tulln

Die drei Posterpräsentationen auf dem 13th International Wheat Genetics Symposium in Tulln an der Donau (Österreich) riefen bei den über 500 Teilnehmern großes Interesse hervor. Manuel Geyer wurde zusammen mit fünf weiteren Nachwuchswissenschaftlern für sein Poster ausgezeichnet.   Mehr

Homepage der Tagung Externer Link

Deutsche und österreichische Weizenzüchter treffen sich an der LfL

Teilnehmer am 'Workshop Weizen 2017' an der LfL Freising

Weizenzüchter aus Deutschland und Österreich trafen sich am 16./17. Mai an der LfL zu einem Workshop, den die Arbeitsgruppe Züchtungsforschung Weizen und Hafer der LfL zusammen mit der Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e. V (GFPi) ausgerichtet hat. Der Inhalt umfasste Themen angefangen von Weizenqualitätsfragen, der Resistenzzüchtung, Sortenwahl bis zur Weizenunverträglichkeit, welche intensiv von den Teilnehmern diskutiert wurden.  Mehr

Agronomische Eigenschaften und Qualität der 2016 zugelassenen Sommergerstensorten

Diagramme, die Qualitätseigenschaften von Sommergerstensorten verdeutlichen

Das Bundessortenamt hat Ende 2016 vier neue Sommergerstensorten zugelassen. Alle neuen Sorten zeigten in der Wertprüfung eine gute Brauqualität, weshalb sie im neuen Berliner Programm der Braugerstengemeinschaft geprüft werden.  Mehr