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Institute for Animal Nutrition and Feed Management
Institut für Tierernährung und Futterwirtschaft

Das Futter und die Fütterung stellen einen erheblichen Kostenfaktor bei der Herstellung von Lebensmitteln tierischer Herkunft dar. Hauptziel der Tierernährung und Futterwirtschaft ist dabei, eine bedarfsgerechte Versorgung der Nutztiere mit Energie, Nähr-, Mineral- und Wirkstoffen zu gewährleisten und damit Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit der Tiere zu fördern.

Aktuell

Kleegras, Heu, Cobs und Luzerne 2015

Feld Luzerne

Knapp 500 Futterproben von Kleegrassilagen, Heu, Grascobs,Luzerne- und Luzernegrassilagen wurden bislang an das LKV-Labor in Grub eingesandt. Kleegrassilagen und Heu liegen in den Inhaltsstoffen unter den Vorjahreswerten. Hingegen überzeugen Grascobs und Luzerne(gras-)silagen mit hohen Rohproteinwerten.  Mehr

Grassilagen 2015

Grasernte

Rund 2400 Futterproben vom ersten und 1500 Proben von Folgeschnitten zeigen gute Ergebnisse im Rohproteingehalt. Die Trockenheit führte zu Ertragseinbußen, die sich jedoch in Nordbayern sehr viel stärker ausprägten als in Südbayern.  Mehr

Maissilage 2015

Trockenmais Feld

Erträge und Inhaltsstoffe werden bei Silomais dieses Jahr stark von der unterschiedlichen Niederschlagssituation in Bayern geprägt. Dabei zeigen die ca. 1550 am LKV-Labor Grub ausgewerteten Futterproben trotz niedriger Stärkegehalte relativ gute Energiewerte.  Mehr

Stark mit Deoxynivalenol belasteter Körnermais in der Ferkelaufzucht

Stark und wenig mit Deoxynivalenol belastete Maiskörner

Mais aus der Ernte 2014 war oft hoch mit Deoxynivalenol belastet. Für den Einsatz von derart belastetem Futter in der Schweinefütterung gibt es nur Richt- beziehungsweise Orientierungswerte. Ein Fütterungsversuch aus Schwarzenau sollte klären, welche Auswirkungen sich ergeben, wenn mit Deoxynivalenol belastetes Futter an Ferkel eingesetzt wird und welchen Nutzen dabei Zusatzstoffe, sogenannte "Mykotoxinbinder" haben.  Mehr

Stark mit Deoxynivalenol belasteter Körnermais in der Schweinemast

Schwein

Körnermais wird in Bayern mit 50 Prozent und mehr in Rationen für Mastschweine eingesetzt. Leider hatte Mais aus dem Erntejahr 2014 hohe Gehalte an Deoxynivalenol. Ein Fütterungsversuch aus Schwarzenau sollte klären, welche Auswirkungen sich ergeben, wenn mit Deoxynivalenol belastetes Futter an Ferkel eingesetzt wird und welchen Nutzen dabei Zusatzstoffe, sogenannte "Mykotoxinbinder" haben.  Mehr

Im Fokus

Beteiligung an Arbeitsschwerpunkten der LfL

LfL-Jahrestagung/Allgäuer Grünlandtag

Rinder auf einer Almenwiese