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Aktuell

Milchvieh- und Rinderhaltung
Achselschwang knackt 10.000 Liter Marke

Kuh an der Bürste

Mit einer Leistung von 10.400 Litern erreichte die Milchviehherde des LVFZ Achselschwang im Kontrolljahr 2016 erstmals einen Stalldurchschnitt über 10.000 Liter.
Verbesserungen in den Bereichen Kuhkomfort und Fütterung, erfolgreich praktiziertes selektives Trockenstellen, sowie nicht zuletzt die engagierte Arbeit des Stallpersonals machten das Spitzenergebnis möglich.   Mehr

Pflanzenbau
Sommergerste – Aktuelle Ergebnisse aus der Praxis und den Landessortenversuchen

Sommergerstenähren im Feldbestand

In der Praxis wurden 2016 in Bayern im Schnitt 53 dt/ha Sommergerste eingefahren. Die Erträge lagen damit um knapp zwei dt/ha unter dem Vorjahresergebnis. Der Vollgerstenanteil und das Hektolitergewicht fielen niedriger aus als im Schnitt der letzten fünf Jahre, der Rohproteingehalt bewegte sich auf mittlerem Niveau.   Mehr

Hafer

Sommerweizen

Tierzucht
Ergebnisse zur aktuellen Zuchtwertschätzung, Dezember 2016

BaZI Rind: Bayerische Zuchtwert-Informationen - Bild Besamungsbulle

Basierend auf den vorliegenden Leistungsprüfungsdaten wird in den Monaten April, August und Dezember jeden Jahres eine Zuchtwertschätzung durchgeführt.
Auch die vorgenommenen Änderungen im Verfahren und bei der Veröffentlichung der Zuchtwerte werden erläutert.  Mehr

Bullendatenbank

Veröffentlichungstermine

Tierernährung
Maissilage an tragende Zuchtsauen

Mit Maissilage gefütterte tragende Zuchtsauen am Trog

Tragende Sauen müssen täglich mindestens 200 Gramm Rohfaser aufnehmen können beziehungsweise ihr Alleinfutter muss mit mindestens 8 Prozent Rohfaser in der Trockenmasse ausgestattet sein. Dies kann durch teure Fasermixe, die ins Tragefutter eingemischt werden, oder durch das Beifüttern preiswerteren Grobfutters umgesetzt werden. In diesem Zusammenhang gewinnt die kombinierte Fütterung mit Maissilage bei Zuchtsauen wieder an Bedeutung. Welche Auswirkungen der Einsatz von Maissilage bei tragenden Zuchtsauen auf Futteraufnahme, Lebendmasseentwicklung und Zuchtleistung hat, wurde in einem umfangreichen Fütterungsversuch getestet.  Mehr

Weitere aktuelle Beiträge

LVFZ Schwarzenau
Praktikerseminar "Eber & Co. erfolgreich mästen und vermarkten", 14.12.2016

Mastbucht mit Jungebern

Das Seminar richtet sich an interessierte Schweinemäster, die sich frühzeitig auf die Situation des Verbotes der betäubungslosen Kastration von Ferkeln und der Ebermast als Alternative einstellen möchten.  Mehr

Folgenabschätzung zu den möglichen Auswirkungen des Verbots der betäubungslosen Ferkelkastration ab 2019

Forschung für die Zukunft der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft
Im Fokus: "Fleisch aus Gras" und "Mit Züchtung zu mehr Eiweiß"

Bullenstall

"Die Probleme von heute sind mit der Denkweise von gestern nicht zu lösen." Gemäß diesem Zitat von Albert Einstein stellten die Behörden aus dem Ressort Forschungsthemen für die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft sowie für die Ländliche Entwicklung im Landwirtschaftsministerium vor.
Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) präsentierte "Fleisch aus Gras" und "Züchtung zu mehr Eiweiß".  Mehr

Arbeitsschwerpunkt Berglandwirtschaft

GPS-Ortungssystem der Firma Libify GmbH im praktischen Einsatz auf der Alm

Im Sinne einer umfassenden Betrachtung werden zum Beispiel Themen wie die Förderung der Biodiversität durch ressourcenschonende Bewirtschaftung, die Vermarktung regionaler Produkte und Spezialitäten sowie die Förderung von Erwerbskombinationen bearbeitet. Die angewandte Forschung leistet hier einen Beitrag für die Herausforderungen der Praxis Lösungen zu finden und zu erproben. Erfolgreiche Talbetriebe sind die Garanten für die Erhaltung von Almen und Alpen sowie für die Bewirtschaftung des Grünlandes unter den schwierigen Bedingungen in den bayerischen Alpen und Mittelgebirgen.  Mehr

Info-Kurzfilm: Bayern | Hoch hinaus - Die Berglandwirtschaft (StMELF) Externer Link Video

Pflanzenbau
Digi-Test - Neue Direktnachweise für Kartoffelviren und –bakterien

Kartoffelknollen in einer Kiste

Der Digi-Test dient der Verbesserung der zeit- und arbeitsaufwändigen Virustestung. Diese ist äußerst wichtig für die Produktion von qualitativ hochwertigem Kartoffelsaatgut. Die neue Methode der digitalen DiRT-qPCR läuft direkt auf dem Saft der Kartoffelknolle. Sie wird in diesem Projekt intensiv für mehrere Viren gleichzeitig weiterentwickelt und tauglich für ein Hochdurchsatzverfahren gemacht. Zusätzlich wird die Methode auch auf die Testung der gängigen Schwarzbeinigkeitserreger ausgeweitet.  Mehr

Im Fokus