Digital auf dem Feld und im Stall
DigiMilch dreht Kurzfilme

Ein Mann wird von einem Kamerateam gefilmt.

Die Corona-Pandemie hat das DigiMilch-Team auch 2021 vor besondere Herausforderungen gestellt. Dadurch konnten einige Projektveranstaltungen nicht wie geplant in Präsenz stattfinden, sondern mussten in Form von Online-Veranstaltungen abgehalten werden. Um die Projektinhalte und Tätigkeiten der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen dennoch einem möglichst breiten Publikum präsentieren zu können, hat sich das DigiMilch-Team dazu entschieden, mehrere Kurzfilme in Zusammenarbeit mit einer bayerischen Produktionsfirma zu drehen.

Video zur Vorstellung des Experimentierfelds DigiMilch

Dieser kurze Film stellt die Ziele und das Vorhaben des Projekts DigiMilch vor und gibt einen Überblick über die verschiedenen Forschungsbereiche. Praktiker, Auszubildende in Fachschulen und landwirtschaftlich interessierte Personen erhalten dadurch interessante Einblicke in den Einsatz und in die Forschung zu digitalen Technologien in verschiedenen Bereichen der Innen- und Außenwirtschaft dieses Forschungsprojekts.

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Experimentierfeld DigiMilch: Digitalisierung in der Prozesskette Milcherzeugung
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Das Experimentierfeld DigiMilch untersucht alle Arbeitsbereiche eines Milchviehbetriebes unter dem Aspekt der Digitalisierung. Das Projekt ist auf fünf verschiedene Bereiche der Innen- und Außenwirtschaft aufgeteilt. In diesem Film stellt das Projekt-Team die Inhalte und Ziele der Demonstrationsprojekte Wirtschaftsdüngermanagement, Sensorgestützte Ertragserfassung, Fütterungsmanagement, Vernetzte Stalltechnik und Vernetzte tierindividuelle Sensorsysteme vor. Außerdem werden auch die Schnittstellen und Verbindungen zwischen den Teilprojekten erklärt. Am Ende wird erläutert, welche Vorteile die digitalen Techniken den LandwirtInnen bieten können.

Video zur Vorstellung des Demonstrationsprojekts Wirtschaftsdüngermanagement

Das Demonstrationsprojekt "Wirtschaftsdüngermanagement" beschäftigt sich mit der Online-Messung von Nährstoffgehalten in Wirtschaftsdüngern mittels NIRS (Nahinfrarotspektroskopie) und MNR (Kernspinresonanz)-Technologie. In diesem Video berichten die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die bereits gewonnenen Erkenntnisse ihrer Forschungsarbeit. Ein Landwirt eines teilnehmenden Projektbetriebs schildert seine Erfahrungen aus der Praxis.

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DigiMilch-Demonstrationsprojekt Wirtschaftsdüngermanagement
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Der Kurzfilm beginnt mit einer kurzen Vorstellung der Teilprojektinhalte durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Danach erläutert seine Kollegin den Aufbau und die Funktionsweise des im Projekt eingesetzten Messanhängers, der aus drei verschiedenen NIR-Sensoren auf zwei mobilen Stationen besteht. Die Forschenden stellen die ersten Ergebnisse der Sensoren vor. Am Ende berichtet ein am Projekt teilnehmender Landwirt von seinen bisher positiven Erfahrungen mit der Technik. Seiner Ansicht nach sei die Technik aber noch nicht ganz ausgereift und auch sehr kostspielig.

Video zur Vorstellung des Demonstrationsprojekts Sensorgestützte Ertragserfassung

Dieser Kurzfilm stellt das zweite Demonstrationsprojekt im Bereich der Außenwirtschaft vor, das sich mit der sensorgestützten Ertragserfassung befasst. Die LfL-Wissenschaftler erklären die Funktionsweise der technischen Systeme und wie sie die durch die Sensoren ermittelten Ergebnisse überprüfen. Ein Landwirt und ein Lohnunternehmer von DigiMilch-Projektbetrieben geben durch ihre Erfahrungsberichte einen Einblick in die Praxis.

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DigiMilch-Demonstrationsprojekt Sensorgestützte Ertragserfassung
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Der Film beginnt mit einer kurzen Zusammenfassung der Inhalte und Ziele des Teilprojekts "sensorgestützte Ertragserfassung". Anschließend wird beispielhaft an einem DigiMilch-Betrieb die Funktionsweise der sensorgestützten Ertragserfassung erklärt und das aufwändige Verfahren zur Überprüfung der Genauigkeit dieser Systeme erläutert. Auch die Datenübertragung vom Terminal des Feldhäckslers zum Betrieb wird thematisiert. Schließlich kommt auch noch ein Praktiker zu Wort, der anmerkt, dass die Ertragsdaten wichtig für seinen Betrieb sind, der Datenfluss vom Häcksler zum Betrieb jedoch noch verbessert werden müsse.

Video zur Vorstellung des Demonstrationsprojekts Fütterungsmanagement

Die Wissenschaftler im Demonstrationsprojekt "Fütterungsmanagement" versuchen die Stoffströme vom Silo bis in den Trog abzubilden. In diesem Kurzfilm wird erklärt, warum die Beprobung der betriebseigenen Futtermittel für die Darstellung dieser Stoffströme notwendig ist und wie durch die Technik eine bedarfsgerechte sowie eine ökonomisch- und nährstoffeffiziente Fütterung realisiert werden kann.

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DigiMilch-Demonstrationsprojekt Fütterungsmanagement
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Zu Beginn des Videos erklärt ein LfL-Wissenschaftler, was das Ziel des Teilprojekts ist und wie dieses erreicht werden soll. Am Beispiel einer am Projekt teilnehmenden Landwirtin wird erklärt, wie die Beprobung der betriebseignen Futtermittel und der anschließende Versand der Probe ins Labor durchgeführt werden. Anschließend wird demonstriert, wie mithilfe des Berechnungsprogramms Zifo 2 die ideale Zusammensetzung der Ration berechnet werden kann. Die Praktikerin bewertet dieses System abschließend als sehr effektiv.

Video zur Vorstellung des Demonstrationsprojekts Vernetzte Stalltechnik

Dieser Kurzfilm stellt das Demonstrationsprojekt "Vernetzte Stalltechnik" vor, das sich mit automatisierter und digitalisierter Stalltechnik beschäftigt. Im Zentrum steht dabei die Zusammenarbeit zwischen den Geräten, die zu neuen Synergien im Stall führen und den Landwirt bei der Abstimmung der Einstellungen entlasten könnte. Ein Projektlandwirt berichtet hier von seinen Einsatzerfahrungen auf dem eigenen Betrieb.

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DigiMilch-Demonstrationsprojekt Vernetzte Stalltechnik
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Das Video beginnt mit einer kurzen Beschreibung der aktuellen Situation im Bereich der Stalltechnik. Bisher erfolgt noch wenig Austausch zwischen den Geräten im Stall, eine Vernetzung könnte hier jedoch viele Vorteile mit sich bringen. Die LfL-Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen versuchen daher gemeinsam mit den Herstellern eine Möglichkeit der Vernetzung zu demonstrieren. Anhand von zwei praktischen Beispielen wird erklärt, wie die Kommunikation unter den Geräten den Arbeitsalltag im Stall erleichtern könnte. Ein Praktiker weist ebenfalls auf noch bestehende Probleme hin, die durch eine Vernetzung gelöst werden könnten.

Video zur Vorstellung des Demonstrationsprojekts Vernetzte, tierindividuelle Sensorsysteme

Das aktuelle Ziel des Demonstrationsprojekts "Vernetzte, tierindividuelle Sensorsysteme" ist es, zunächst den aktuellen Stand der Digitalisierung in landwirtschaftlichen Milchviehbetrieben in Bezug auf tierindividuelle Sensorsysteme abzubilden. Im Film werden einige Sensoren vorgestellt, die bereits in der Praxis im Einsatz sind. Hier setzen die LfL-Wissenschaftlerinnen an und erforschen, welche Vernetzungen unter den einzelnen Sensorsystemen sinnvoll wären.

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DigiMilch-Demonstrationsprojekt Vernetzte, tierindividuelle Sensorsysteme
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Zu Beginn des Films werden verschiedene Sensorsysteme vorgestellt, die bereits in Milchviehställen eingesetzt werden können. Eine LfL-Wissenschaftlerin erklärt, dass im Projekt die durch diese Sensoren erfassten Daten in einer Datenbank gesammelt werden. Anschließend könne anhand von Datenmodellierung ausprobiert werden, welche Vernetzungen sinnvoll wären. Das Ziel ist es dann, Lösungsansätze zu erarbeiten, wie durch das Zusammenspiel unterschiedlicher tierindividueller Daten die Tiergesundheit und das Herdenmanagement optimiert werden kann. Ein Praktiker erklärt anhand von Beispielen, welche Vorteile eine Systemvernetzung haben könnte.