Institute for Agricultural Engineering
Institut für Landtechnik
Das Institut für Landtechnik und Tierhaltung (ILT) wurde im Zuge der Neugründung des Institutes für Tierhaltung, Tierernährung und Futterwirtschaft (ITF) zum 1. Juli 2025 neu organisiert. Das Arbeitsgebiet "Tierhaltung" findet sich ab dem 1.7.2025 an ITF. Die Arbeitsbereiche Pflanzenbau, Umwelttechnik in der Landnutzung inklusive Immissionsschutz, Standortbewertung und Energie, sowie die Mechatronik und das Themenfeld Digitalisierung verbleiben am ILT an den Standorten Freising und Ruhstorf.
im Fokus
Forschungs- und Innovationsprojekt
Systemische Analyse und praktische Anwendung zur optimierten Einbindung von Solarstrom in betriebliche Lastprofile mit hohem Automatisierungsgrad (ESolOptA)

Landwirtschaftliche Betriebe stehen vor der Herausforderung, ihre Energieeffizienz zu steigern und den Energieverbrauch nachhaltig zu gestalten. Insbesondere in der energieintensiven Nutztierhaltung spielt ein optimales Energiemanagement eine entscheidende Rolle, um Einsparpotenziale durch den Einsatz moderner Technologien zu nutzen und dadurch auch die Umweltbelastung zu reduzieren. Mehr
LfL-Monitoring-Plattform zur Nutzung digitaler Technologien in bayerischen Betrieben

Mittlerweile stehen der Landwirtschaft eine Vielzahl an digitalen Technologien auf dem Acker, im Stall und zur betrieblichen Entscheidungsunterstützung zur Verfügung. Eine Monitoring-Plattform erfasst kontinuierlich die Ergebnisse von bayernweiten Umfragen bei Landwirtinnen und Landwirten zu deren Nutzung von digitalen Technologien. Mehr
Forschungs- und Innovationsprojekt
MoorLandwirtschaft für Klimaschutz Allgäu (MoLaKlim) – Projektteil "Verfahrenstechnische und arbeitswirtschaftliche Begleituntersuchungen" – Arbeitswirtschaft
Mähen einer Paludikulturfläche im Winter mit dem Ziel der Verwertung des Erntematerials als Dämmstoff
Die Wiedervernässung trockengelegter, landwirtschaftlich genutzter Moorflächen soll durch die daraus resultierende Minderung von Treibhausgasemissionen zum Klimaschutz beitragen. Gleichzeitig sollen die Flächen weiterhin von den Landwirten bewirtschaftet werden können. Welche arbeitswirtschaftlichen Konsequenzen ergeben sich jedoch aus der Bewirtschaftung der Moorflächen im wiedervernässten Zustand? Und wie ändert sich der Arbeitszeitaufwand und die notwendige Technik unter diesen Bedingungen? Mehr

