Einfach erklärt
Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft in Leichter Sprache

Einleitung

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf den Internet-Seiten der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.
Die Abkürzung dafür ist: LfL.
Kühe auf einer Weide
Die LfL ist eine staatliche Einrichtung.
Sie gehört zum Bayerischen Landwirtschafts-Ministerium.
Die LfL wurde im Jahr 2003 gegründet.
Die LfL besteht aus 9 Instituten und 5 Abteilungen,
zu den Bereichen: Pflanze, Tier, Technik und Wirtschaft.
Bei uns dreht sich alles um die Landwirtschaft.
Portrait Jakob Opperer
Unser Hauptsitz ist in Freising.
Wir haben aber auch mehrere Standorte in ganz Bayern.
Zum Beispiel in Grub bei Poing, am Starnberger See oder bei Würzburg.
Insgesamt arbeiten an der LfL 1.500 Personen.
Die LfL leitet ein Präsident.
Unser Präsident heißt Jakob Opperer.

Was macht die LfL?

Die bayerischen Landwirte müssen sehr viel leisten.
Sie versorgen uns mit wichtigen Nahrungs-Mitteln.
Tieren soll es dabei gut gehen.
Pflanzen sollen natürlich wachsen.
Dabei unterstützt die LfL Bauern
und alle, die in der Landwirtschaft arbeiten.

Die LfL hat wichtige Aufgaben:

  • Forschung
  • Hoheitsvollzug und Fördervollzug
Im Text werden die beiden schwierigen Begriffe erklärt.
  • Ausbildung
  • Beratung

Forschung

Die LfL forscht in allen Bereichen der Landwirtschaft.
Wir machen zum Beispiel Versuche mit Pflanzen.
Wir schauen was Pflanzen brauchen,
damit sie gut wachsen.
Kuh an einer Bürste

Kuh bei der Massage

Wir forschen auch über Tiere.
So bauen wir zum Beispiel einen Stall und beobachten,
wie es den Tieren darin geht.
Und wann sie schlafen, fressen oder trinken.
Beispiel:
Nutz-Tieren soll es gut gehen.
Dazu gehört auch eine gesunde Ernährung.
Nutz-Tiere sind zum Beispiel Schweine, Rinder und Hühner.
Forscher der LfL suchen nach besserem Futter.
Die Ergebnisse sollen der Landwirtschaft schnell nutzen.
Wir suchen auch bei diesen Fragen nach Antworten:
  • Wie kann man Pflanzen vor Krankheiten und Schädlingen schützen?
  • Wie züchtet man gesunde Tiere?
  • Was können wir tun, damit in unserer Natur weiterhin viele verschiedene Pflanzen wachsen?
    Und Tiere leben können?
  • Was brauchen die Fische in unseren Seen und Flüssen?
  • Welche Maschinen brauchen Bauern, um ihre Felder richtig bearbeiten zu können?
  • Landwirte arbeiten nicht mehr nur auf dem Acker.
    Sie haben auch viel Büro-Arbeit.
    Wie können wir sie dabei unterstützen?

Hoheitsvollzug und Fördervollzug

Hoheitsvollzug
Für den Begriff Hoheitsvollzug gibt es keine einfache Erklärung.
Am besten lässt sich der Hoheitsvollzug mit einem Beispiel erklären:
Beispiel:
Ich will neues Gras in meinem Garten ansäen.
Dazu kaufe ich mir ein Päckchen Samen.
Das verstreue ich im Garten.
Woher weiß ich aber, dass in diesem Päckchen auch das drin ist,
was außen drauf steht?
Das kontrolliert die LfL.
Wir sorgen also dafür,
dass Gesetze im Bereich der Landwirtschaft eingehalten werden.
Fördervollzug
Die LfL betreut viele Förder-Programme.
Diese Programme unterstützen gute Ideen.
Zum Beispiel erhalten Schulkinder Milch und Obst für die Schulpause.
Oder wer Bienen halten will,
bekommt Hilfe für den Start der Bienen-Zucht.
Teilnehmer beim Feststellen der Beckenneigung in der Rinderbeurteilung
Ausbildung
Die LfL plant die Ausbildung und die Fortbildung vieler landwirtschaftlicher Berufe in Bayern.

Zum Beispiel:

  • Tierwirt für Rinder
  • Tierwirt für Geflügel
  • Pferdewirt
  • Fischwirt
Person erklärt anderen etwas an einem Getreidefeld
Beratung
In Bayern gibt es Berater.
Die Berater unterstützen die Landwirte.
Die LfL versorgt die Berater mit aktuellen Informationen aus der eigenen Forschung.
Die LfL erarbeitet Pläne für politische Entscheidungen.
Beispiel:
Wie muss ein Bauer Weizen anbauen?
Die LfL gibt dafür Tipps.

Was gibt es auf der Internet-Seite der LfL zu finden?

Auf der Internet-Seite gibt es interessante Beiträge zu dem,
was die LfL macht.
Wir beschreiben zum Beispiel unsere Versuche ganz genau.
Oder erklären, was wir bei unseren Tests mit landwirtschaftlichen Maschinen herausgefunden haben.
Oder welches Futter wir für die Tiere empfehlen.

So kommen Sie auf unserer Internet-Seite zurecht:

Auf der Startseite finden Sie links eine Liste der verschiedenen Themen. Das heißt Navigation.
Im mittleren Bereich stehen kurze Ankündigungen von Beiträgen.
Wenn Sie auf das grüne Wort mehr klicken, öffnet sich eine neue Seite. Dann gibt es noch eine Spalte rechts.
Dort finden Sie zusätzliche Informationen
wie Veranstaltungen, Broschüren oder Veröffentlichungen.

Wie kann ich mit der LfL in Kontakt treten?

Sie können uns gerne anrufen.
Telefon-Nummer: 08161- 71 58 04

Oder Sie schreiben uns eine E-Mail:
E-Mail: poststelle@lfl.bayern.de

Sie können uns auch einen Brief schicken.
Unsere Adresse:
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
Vöttinger Str. 38
85354 Freising
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