Forschungs- und Innovationsprojekt
Untersuchungen zur Erblichkeit des Swine Inflammation and Necrosis Syndrome (HeriSINS)

Über fast drei Jahre wurden in Bayern mehr als 100.000 Bonituren bei Saugferkeln und Prüftieren durchgeführt. SINS-Merkmale traten auf einer Vielzahl von Betrieben mit relevanter Prävalenz auf. Einige SINS-Merkmale zeigten eine nennenswerte Erblichkeit. Auch Längenverluste erwiesen sich als erblich, aber ein Zusammenhang zwischen SINS in der frühen Jugend und Schwanzverletzungen in Aufzucht und Mast konnte nicht festgestellt werden.
Ziele und Motivation
Methode
Projektmitarbeiter bei der Bonitur eines Saugferkels
Ergebnisse
Vortragsunterlagen zur DGfZ und GfT-Tagung 2025 in Rostock
Projektinformationen
Projektleitung: Dr. Jörg Dodenhoff
Projektbearbeiterin: Dr. Dorothea Lösel
Laufzeit: 01.07.2022 bis 31.12.2025
Projektpartner:
Erzeugergemeinschaft und Züchtervereinigung für Zucht- und Hybridschweine w. V. (EGZH),
Bayern-Genetik GmbH,
Besamungsverein Neustadt an der Aisch e.V.
Finanzierung: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus
Förderkennzeichen: A/21/18

