Institute for Agricultural Engineering and Animal Husbandry
Institut für Landtechnik und Tierhaltung

Für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Erzeugung von Lebens- und Futtermitteln sowie von erneuerbaren Energien sind effiziente Verfahrenstechniken notwendig, die unsere natürlichen Ressourcen schonen, die sozialen Belange der Landwirte und der Gesellschaft berücksichtigen und auch ökonomisch tragbar sind.

Aktuell

Netzwerk Fokus Tierwohl
Info-Tag "Neue Ansätze für Aufzucht, Mast und Haltungstechnik – mit fitten Kälbern in die Zukunft", 19. Oktober 2022 in Grub

Kalb mit 2 Ohrmarken in Gitterbox

Die Herausforderungen, mit denen jeder rinderhaltende Betrieb konfrontiert ist, werden immer vielfältiger. Zwischen Klimawandel, Markt und den öffentlichen Interessen ist nun die Kälberhaltung stärker in den Fokus der Politik geraten. Letzteres erscheint ein viel beschriebenes Thema zu sein, doch gibt es vielleicht auch hier neue Ansätze wie wir unsere Kälberhaltung weiter optimieren können?   Mehr

Forschungs- und Innovationsprojekt
Nutzung lignocellulosereicher Substrate für die Biogaserzeugung – Lignoflex

Biomasselager mit Maisstroh.

Biomasselager mit Maisstroh

Jährlich entstehen beträchtliche Mengen lignocellulosereicher landwirtschaftlicher Koppelprodukte in Deutschland, die für die Biogaserzeugung genutzt werden können. Abhängig von ihrer Zusammensetzung ist die Vergärung herausfordernd. Durch eine vorgelagerte Aufbereitung können die Biogasausbeute und die Abbaugeschwindigkeit dieser Substrate jedoch verbessert werden.  Mehr

Forschungs- und Innovationsprojekt
Entwicklung und Erprobung mechanischer, grasnarbenschonender Bekämpfungsstrategien des Maikäfer-Engerlings

Engerlinge im Boden

Im Projekt "Entwicklung und Erprobung mechanischer, grasnarbenschonender Bekämpfungsstrategien des Maikäfer-Engerlings" sollen verschiedene mechanische Bekämpfungsvarianten gegen die Larve des Maikäfers entwickelt und getestet werden. Ziel dabei ist es, die Engerlingspopulation, mittels mechanischer Bearbeitung unter die Schadschwelle zu drücken, ohne dabei die Grasnarbe nachhaltig zu schädigen.   Mehr

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Der Kurzfilm beschreibt das Projekt "Bestellverfahren von Mais: erosionsmindernd und herbizidreduziert". Er zeigt, wie durch einen Verfahrensvergleich verschiedener Zwischenfrüchte, Anbaumethoden und Pflanzenschutz Regimen geeignete Systeme für einen umweltverträglichen und dennoch effizienten Maisanbau gefunden werden sollen. In einem mehrjährigen Großparzellen Feldversuch werden dazu 4 verschiedene Zwischenfrüchte und jeweils 3 unterschiedliche Anbau- bzw. Herbizid Varianten verglichen. Erste Ergebnisse zeigen, dass unter den getesteten Zwischenfrüchten die Rübse bislang die besten Ergebnisse aufzeigt, auch in der herbizidfreien oder -reduzierten Variante. Die Rübse lässt sich mit Messerwalze oder Mulcher gut zerkleinern und benötigt keine Nachbearbeitung mit der Kreiselegge. Dadurch ist eine sehr hohe Bodendeckung wie auch eine gute Unkrautunterdrückung gegeben. Um die Ergebnisse zu präzisieren, wird der Versuch noch weiter fortgeführt.

Digitales Experimentierfeld Digimilch

2019 startete an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft das vom BMEL geförderte Experimentierfeld DigiMilch. Das auf drei Jahre angelegte Projekt ist in fünf Demonstrationsprojekte unterteilt, welche die Umsetzung der Möglichkeiten der Digitalisierung in der Prozesskette bewerten und analysieren. Federführend ist hier das Institut für Landtechnik und Tierhaltung mit vier Arbeitsgruppen beteiligt, ein Demonstrationsprojekt wird vom Institut für Tierernährung und Futterwirtschaft betreut. Offizieller Projektpartner des Experimentierfeldes DigiMilch ist die TU München mit dem Lehrstuhl für Agrarmechatronik.  Mehr

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Beteiligung an Arbeitsschwerpunkten der LfL