Institute for Agricultural Engineering and Animal Husbandry
Institut für Landtechnik und Tierhaltung

Für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Erzeugung von Lebens- und Futtermitteln sowie von erneuerbaren Energien sind effiziente Verfahrenstechniken notwendig, die unsere natürlichen Ressourcen schonen, die sozialen Belange der Landwirte und der Gesellschaft berücksichtigen und auch ökonomisch tragbar sind.

Aktuell

Forschungs- und Innovationsprojekt
Reduktion von Mähtod bei Wildtieren am Beispiel von Rehkitzen

Ein gerettetes Rehkitz auf einem Grasbett, es wurde gesichert und später freigelassen

Die Mahd von Grünland und Feldfutterbaubeständen birgt ein Risiko für Wildtiere wie Rehkitze. Damit sie die Mahd unbeschadet überstehen, gibt es eine Reihe von Vorgehensweisen und technischen Anwendungen um die Wildtiere vor und während der Mahd aufzuspüren und zu sichern oder sie zu vergrämen.   Mehr

Mäh-Knigge kompakt (LfL-Merkblatt) Info

Experimentierfeld DigiMilch setzt auf Ihre Erfahrung
Jetzt an Umfrage teilnehmen

Die LfL sucht Landwirte mit digitalen Erfahrungen im Bereich Wirtschaftsdüngermanagement und sensorgestützte Ertragsermittlung für eine Umfrage  Mehr

Umfrage: Wirtschaftsdüngermanagement und sensorgestützte Ertragsermittlung Externer Link

Möglichkeiten zur Minderung von Ammoniakemissionen durch mikrobielle Güllebehandlung und Gülleadditive - EmiAdditiv

Ansicht einer offenen Güllegrube

Am Markt gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Güllezusätze, denen positive Wirkungen, häufig auch eine Minderung von Ammoniakemissionen zugesprochen werden. Bisher gibt es jedoch keine standardisierte Methode zur Ammoniakmessung bei der Zugabe von Güllezusätzen. Dies ist eines der Ziele im Projekt EmiAdditiv.  Mehr

Vom Feld bis in den Melkstand – Digitalisierung bringt Zukunft

Mehrere Fleckviehkühe im Fressgitter

Um die Prozesskette der Milcherzeugung effizienter und nachhaltiger zu gestalten, liegt das Augenmerk bei "DigiMilch" darauf, schon technisierte und automatisierte Teilprozesse mit einem sensorgestützten Herdenmanagement zu vernetzen.  Mehr

Beteiligung an Arbeitsschwerpunkten der LfL

Kompetenzzentrum Grub