Institute for Agricultural Engineering and Animal Husbandry
Institut für Landtechnik und Tierhaltung

Für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Erzeugung von Lebens- und Futtermitteln sowie von erneuerbaren Energien sind effiziente Verfahrenstechniken notwendig, die unsere natürlichen Ressourcen schonen, die sozialen Belange der Landwirte und der Gesellschaft berücksichtigen und auch ökonomisch tragbar sind.

Aktuell

Bodenbearbeitungsverfahren – Pflug, Mulchsaat oder doch Direktsaat?

Schlepper bei der Bodenvorbereitung zur Rapssaat

Die Bodenbearbeitung spielt eine große Rolle im Ackerbau. Dabei geht es nicht nur um einzelne Maschinen oder Arbeitsgänge. Gerade dann, wenn größere Neuanschaffungen, ein Bewirtschaftungswechsel irgendeiner Art oder Pflanzen bauliche Probleme anstehen wird oftmals über einen Sytemwechsel nachgedacht. Ob klassisch mit dem Pflug, nicht wendende Verfahren oder sogar Direktsaat, vieles ist technisch möglich. Doch wie wirken sich die Systeme langfristig auf den Boden und auf den Ertrag aus?  Mehr

Netzwerk Fokus Tierwohl
Online-Seminar "Neue Nutztierverordnungen für Deckzentren und Abferkelbuchten – wie reagieren?", 12. Mai 2021

Schweinekopf in weißem Rechteck

Im Rahmen des Netzwerkes Fokus Tierwohl veranstaltet das Institut für Landtechnik und Tierhaltung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft am Donnerstag, den 12. Mai. 2021 ein kostenloses Online-Seminar zu neuen Nutztierverordnungen für Deckzentren und Abferkelbuchten.   Mehr

Rückblicke Online-Seminare Netzwerkes Fokus Tierwohl

Umfragen zur Anwendung von Maßnahmen bei der Wildtierrettung

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Im Projekt "Wildtierrettungsstrategien" testet die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) verschiedene Maßnahmen zur Rehkitzrettung während der Grünland- und Feldfutterbauernte. Sie als Landwirt und Jäger werden gebeten, Ihre Erfahrungen zu Rehkitzrettungsmaßnahmen im Rahmen dieser Umfrage (deutschlandweit) mitzuteilen.  Mehr

Digitales Experimentierfeld Digimilch

2019 startete an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft das vom BMEL geförderte Experimentierfeld DigiMilch. Das auf drei Jahre angelegte Projekt ist in fünf Demonstrationsprojekte unterteilt, welche die Umsetzung der Möglichkeiten der Digitalisierung in der Prozesskette bewerten und analysieren. Federführend ist hier das Institut für Landtechnik und Tierhaltung mit vier Arbeitsgruppen beteiligt, ein Demonstrationsprojekt wird vom Institut für Tierernährung und Futterwirtschaft betreut. Offizieller Projektpartner des Experimentierfeldes DigiMilch ist die TU München mit dem Lehrstuhl für Agrarmechatronik.

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Beteiligung an Arbeitsschwerpunkten der LfL