Institute for Animal Nutrition and Feed Management
Institut für Tierernährung und Futterwirtschaft

Das Futter und die Fütterung stellen einen erheblichen Kostenfaktor bei der Herstellung von Lebensmitteln tierischer Herkunft dar. Hauptziel der Tierernährung und Futterwirtschaft ist dabei, eine bedarfsgerechte Versorgung der Nutztiere mit Energie, Nähr-, Mineral- und Wirkstoffen zu gewährleisten und damit Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit der Tiere zu fördern.

Aktuell

Hilfestellung zum Siliermitteleinsatz

abgedecktes Fahrsilo

Hochwertiges Grobfutter ist ein entscheidender Faktor bei der Erzeugung von Milch und Rindfleisch, die Silierung hat sich als Konservierungsform bewährt, Die Nährstoffverluste gegenüber dem Frischfutter sollten dabei möglichst gering sein. In diesem Beitrag finden Sie auch die aktuelle Siliermittel-Empfehlung der DLG.  Mehr

DLG-Siliermittelliste pdf 597 KB

Aufwuchsverlauf von Grünlandbeständen in Bayern: Kalenderwoche 19 bis 20

Häcksler und Traktor mit Anhänger bei der Grasernte

Grünlandmonitoring 2020: Die Entwicklung des vielfältigen Grünlandes im Frühjahr hängt von vielen Faktoren ab. Aufwuchsuntersuchungen und Ertragsschätzungen auf verschiedenen bayerischen Standorten geben darüber Aufschluss.   Mehr

Rechner zur Optimierung des betrieblichen Nährstoffsaldos

Gemeinsam mit der BASF SE bietet die LfL einen kostenlosen Rechner zur Optimierung des betrieblichen Nährstoffsaldos an. Schweinemastbetriebe können mit diesem Rechner die wirtschaftlichste Variante zur Einhaltung der Vorgaben gemäß der aktuellen Düngeverordnung unter Berücksichtigung ihrer praktizierten Fütterungsstrategie abschätzen.   Mehr

Einflussfaktor Gülleapplikationstechnik auf die Futterhygiene

Mikroskopaufnahme des Laktobazillus sakei

Ab 2025 soll die Gülleapplikation auf Grünland und mehrschnittigem Feldfutterbau generell über bodennahe Ausbringungstechnikenoder injizierende Verfahren erfolgen. Im Trockenjahr 2018 kamen aus der Praxis in Bayern allerdings verstärkt Hinweise zur Problematik von sichtbaren Gülleverunreinigungen bei bodennaher Ausbringtechnik.  Mehr

Beteiligung an Arbeitsschwerpunkten der LfL

Kompetenzzentrum Grub