Untersuchung von 12 Schafrassen auf Mast- und Schlachtleistung
Fleischqualität bei verschiedener Fütterung

Titelblatt der Publikation

Das Einkommen in der Schafhaltung wird im Wesentlichen aus der Lammfleischerzeugung und der Landschaftspflege erzielt. Die große Vielfalt an ganz unterschiedlichen Rassen bietet dem Schafhalter ein breites Spektrum an Eigenschaften, Intensitäten und Leistungsniveaus der einzelnen Rassen. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, bei zwölf bedeutenden einheimischen Rassen die Mast- und Schlachtleistung sowie die Fleischqualität unter extensiven und intensiven Fütterungsbedingungen zu testen. (113 Seiten)

Erscheinungsdatum: November 2014

Preis: 15 €

Die Publikation als PDF pdf 3,7 MB

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Einleitung

Das Einkommen in der Schafhaltung wird im Wesentlichen aus der Lammfleischerzeugung und der Landschaftspflege erzielt. Der Pro-Kopf-Verbrauch ist mit 0,9 kg Schaf- und Ziegenfleisch als gering einzustufen. Allerdings gilt Lammfleisch heute als Delikatesse, die zu besonderen Anlässen verzehrt wird. Trotz des geringen Verbrauchs erreicht die deutsche Lammfleischerzeugung einen Selbstversorgungsgrad von lediglich knapp 50 %. Deutlich günstiger produziertes Lammfleisch, vor allem aus Neuseeland und Großbritannien, dominieren den deutschen Markt.
Der deutsche Schafbestand teilt sich in über 70 verschiedene Rassen auf. Die große Vielfalt an ganz unterschiedlichen Rassen bietet dem Schafhalter ein breites Spektrum an Eigenschaften, Intensitäten und Leistungsniveaus der einzelnen Rassen. Die Wahl der Rasse ist abhängig vom Standort, von der Produktionsausrichtung, der Tradition und den persönlichen Neigungen.

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