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LfL-Newsletter: Landwirtschaft im Fokus 09/2026
Ressourceneffizient und tiergerecht: Die neuen GfE-Empfehlungen | "Aktion Streuobst Schule" - Alltagskompetenzen im grünen Klassenzimmer | Sichere Umbaukonzepte - vom konventionellen Stall zur Haltung unkupierter Ferkel

Kühe im Stall beim fressen

Foto: LfL, ITF

Winterroggen – Aktuelle Ergebnisse aus der Praxis und den Landessortenversuchen

überstehende Roggenähren im Feldbestand vor blauem Himmel

Foto: Ulrike Nickl

Nach derzeitigem Stand ernteten die bayerischen Landwirte mit rund 48 dt/ha bei Winterroggen rund 6 dt/ha weniger als im Vorjahr, auch das langjährige Mittel von 52 dt/ha wurde deutlich verfehlt. Bei der Sortenwahl sollte neben der Ertragsleistung besonders auf Standfestigkeit, Krankheitsresistenz und die Anfälligkeit für Mutterkorn geachtet werden.   Mehr

Wintergerste – Aktuelle Ergebnisse aus der Praxis und den Landessortenversuchen

Sechszeilige Wintergerste, grüne Ähren.

In Bayern stand heuer auf etwa 204.000 Hektar Wintergerste zum Drusch. Die bis jetzt erfassten Kornerträge liegen in der Praxis mit mittleren 68 dt/ha auf mehrjährigem Niveau, allerdings gut 6 dt unter dem Vorjahresergebnis. Hektolitergewicht, Marktware- und Vollgerstenanteil fallen etwas geringer aus als im vergangenen Jahr.  Mehr

Weitere aktuelle Beiträge

Triticale – Aktuelle Ergebnisse aus der Praxis und den Landessortenversuchen

Wintertriticale-Feld.

Mit rund 57 dt/ha fuhren die bayerischen Landwirte heuer bei Wintertriticale auf rund 56.100 Hektar nach bisher bekanntem Stand eine leicht unterdurchschnittliche Ernte ein. Aufgrund der Frühjahrstrockenheit war der Krankheitsdruck außerordentlich gering. Trotzdem sollte bei der Sortenwahl neben dem Ertrag grundsätzlich auf Standfestigkeit und Resistenzausstattung geachtet werden.   Mehr

Einblicke ins Milchlabor

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Wer prüft eigentlich, ob unsere Milchprodukte sicher sind?

Situation Grünland 2026: Von Anfang an schwierig

Wiese mit braunen, vertrockneten Gräsern

Foto: Stephan Hartmann

Der Klimawandel führt in Bayern selbst in bisher von Futterknappheit stets verschonten Gebieten zunehmend zu Problemen. Jede Verlängerung der aktuellen Trockenphase verringert die Handlungsoptionen. Welche verbleiben? Langfristige Umstellungen sind unvermeidbar.  Mehr

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