Institute for Food Economy and Market
Institut für Ernährungswirtschaft und Märkte

Der Rückzug der Politik und die Globalisierung haben zu grundlegenden Veränderungen auf den Agrarmärkten geführt. Eine Folge ist die zunehmende Volatilität sowohl auf den Absatz- als auch auf den Beschaffungsmärkten.

Aktuell

12. Marktforum am 9. Oktober 2018: "Das 'fünfte' Viertel"

In die vier Viertel eines Rinderkörpers wurde ein 'fünftes' Viertel eingefügt

Der Schlachtkörper wird üblicherweise in zwei vordere und zwei hintere Viertel zerteilt. Der Rest wie Innereien, ggf. der Kopf, Schwanz und Füße wird häufig als „fünftes“ Viertel bezeichnet.
Der Handel mit Schlachtnebenprodukten agiert global wie kaum ein anderer und erzielt je nach Verzehrsgewohnheiten oft eine beachtliche Wertschöpfung.  Mehr

Qualitätsvorernteschätzung für Speise- und Veredelungskartoffeln 2018

viele Speisekartoffeln

Über alle Proben hinweg wurde ein mittlerer Rohertrag von 439 dt/ha ermittelt. Die Qualität wird durch Gesamtmängel in Höhe von 5,9 % beeinträchtigt. Es können etwa 1 Mio. t Speise- und Veredelungskartoffeln erwartet werden. Allerdings gibt es starke regionale und standortspezifische Unterschiede.  Mehr

Ausnahmegenehmigung
Trockenheit | Ökolandbau: Zukauf konventioneller Futtermittel

Sind Sie als Ökolandbau-Betrieb von der Dürre betroffen, können Sie mit diesem LfL-Formblatt den Zukauf konventioneller Futtermittel beantragen. Für Silomais ist dies nicht möglich.   Mehr

Antrag auf Genehmigung für den Zukauf von konventionellen Futtermitteln pdf 244 KB Info

Premiumstrategie - Besondere Wertschöpfungsketten
Bayerische Käseschätze: Wettbewerb für Weichkäse und halbfesten Schnittkäse

Käser hält Käselaib in den Händen

Lassen Sie Ihre Spezialitäten auszeichnen: Bewerben Sie sich jetzt im Rahmen der Premiumstrategie für Lebensmittel beim bayernweiten Käsewettbewerb für Weichkäse und halbfesten Schnittkäse. Dies ist eine Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.  Mehr

Stark im Markt – Kompetenzseminare für die landwirtschaftliche Betriebsführung

Getreidesack mit Münzen und Euroscheinen

Zunehmende Preisschwankungen bedeuten Unsicherheit und finanzielle Risiken für alle Marktbeteiligten. Unsere Landwirte stehen vor der Herausforderung, sich darauf einzustellen und durch kompetentes, strategisches und entschlossenes Handeln den nachhaltigen Erfolg ihrer Betriebe sicherzustellen. Die Seminarreihe "Stark im Markt" soll unsere Betriebsleiter und Betriebsleiterinnen dabei unterstützen.
Die Kompetenzseminare für die landwirtschaftliche Betriebsführung gehen im Winter 2018/19 in die zehnte Runde. ....  Mehr

Checkliste Cross Compliance (CC-Checkliste)

Pfeil-Zeichen

Landwirte, die Direktzahlungen erhalten, müssen die Cross Compliance-Vorschriften einhalten. Die einfache und übersichtliche CC-Checkliste der LfL hilft Landwirten und Beratern, den Überblick zu behalten und - wo nötig - Nachbesserungsbedarf zu erkennen.  Mehr

8. Treffpunkt Bayern auf der FRUIT LOGISTICA 2018

Pfeil

Der Treffpunkt Bayern als „bayerische Traditionsveranstaltung“ auf der zentralen Leitmesse der internationalen Obst- und Gemüsebranche FRUIT LOGISTICA in Berlin war heuer bereits zum achten Mal beliebter Branchentreffpunkt für Austausch und Netzwerken.  Mehr

Wertschöpfungskette "Bayerische Haselnüsse " auf der Genussmesse FOOD & LIFE 2017 in München

Staatsminister Helmut Brunner besucht den Stand der Wertschöpfungskette Bayerische Haselnüsse

Vom 29.11 bis 3.12.2017 fand die Verbrauchermesse Food & Life auf dem Münchener Messegelände statt, wo hochwertige und traditionell hergestellte Lebensmittel und Spezialitäten von über 250 Ausstellern angeboten wurden. Im Rahmen der Anfang 2017 gestarteten Premiumstrategie wurde die Wertschöpfungskette Bayerische Haselnüsse auf der Verbrauchermesse vorgestellt.  Mehr

Die richtige Kennzeichnung von Fisch- und Fischereierzeugnissen

Regenbogenforellen küchenfretig

Fisch- und Fischereierzeugnisse können auf der Stufe des Einzelhandels nur dann dem Endverbraucher zum Verkauf angeboten werden, wenn bei der Kennzeichnung oder Etikettierung die Handelsbezeichnung der Art, der wissenschaftliche Name, die Produktionsmethode, das Fanggebiet oder das Herkunftsland, sowie seit 2014 die Fanggerätekategorie, und ggf. ein Auftauhinweis angegeben werden.   Mehr

Fachinformation zur Herstellung von „Obazda/Obatzter“ g.g.A. in der Gastronomie

Portion Obazda mit Zwiebeln auf Teller angerichtet

Seit Juni 2015 ist der Name „Obazda“/„Obatzter“ als geschützte geografische Angabe (g.g.A.) gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 geschützt. Der Name „Obazda“ bzw. „Obatzter“ darf verwendet werden, wenn die Produktspezifikation (Rahmenrezeptur) eingehalten und dies kontrolliert wird.   Mehr

Premiumstrategie: Aufbau von Wertschöpfungsketten
Strohschwein: Qualität und Genuss

Schweine im Stroh

Einen wesentlichen Ansatz der Anfang 2017 gestarteten Premiumstrategie stellt die Initiierung und Begleitung von Wertschöpfungsketten-Projekten dar.
Das Institut für Ernährungswirtschaft und Märkte der LfL lud am 10. Oktober 2017 zur Veranstaltung „Strohschwein. Qualität und Genuss“ im Forum der LfL in Grub ein.
  Mehr

1. IEM-Marktsplitter am 24. Oktober 2017: Wertschöpfungsketten Öko-Geflügel- und Öko-Schweinefleisch in Bayern

Ökohühner und-schweine

Vor dem Hintergrund des stark steigenden Verbraucherinteresses an regionalen Bio-Produkten bei gleichzeitig nur geringen Zuwächsen in der heimischen Schweine- und Geflügelerzeugung wurde im Rahmen von BioRegio Bayern 2020 das Projekt “Wertschöpfungsketten für Öko-Geflügel- und -Schweinefleisch in Bayern“ – in Kooperation mit der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern – initiiert. Im Rahmen des 1. IEM-Marktsplitters am 24.10.2017 wurden die Ergebnisse einem breiten Publikum vorgestellt.  Mehr

Folgenabschätzung zu den möglichen Auswirkungen des Verbots der betäubungslosen Ferkelkastration ab 2019

Mastschweinegruppe auf Vollspaltenoden

Nach den Vorgaben des Tierschutzgesetzes ist ab dem 1. Januar 2019 die betäubungslose Ferkelkastration in Deutschland verboten. Die LfL hat die Auswirkungen dieses Verbotes auf die Wettbewerbsfähigkeit der Schweinefleischerzeugung in Süddeutschland und auf die Strukturen in der Ferkelerzeugung untersucht.  Mehr

Veranstaltungen

Beteiligung an Arbeitsschwerpunkten der LfL

Regionale Vermarktung

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Agrarmärkte 2017

Agrarmärkte 2016

Vorernteschätzung 2017