Institute for Fisheries
Institut für Fischerei

Bayerns Binnenfischerei umfasst die Bereiche Fluss- und Seenfischerei sowie Fischhaltung und Fischzucht. Dabei sind die bedeutendsten Produktionszweige die Forellen- und die Karpfenteichwirtschaft. Aber auch die intensive Aquakultur bietet ein großes Potenzial.

Zu den wichtigsten Aufgaben des Instituts für Fischerei zählen die Forschung und die Ausbildung in diesen Themengebieten. Im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung, inklusive der Fischerprüfung, werden jährlich Tausende Personen im Umgang mit Fisch und Gewässer geschult.

Aktuell

Tag der offenen Tür in Starnberg am 3. Juli 2022

Gebäude und Teichanlage vom Institut für Fischerei in Starnberg

Am 3. Juli 2022 ist es wieder so weit: Am Tag der offenen Tür öffnet das Institut für Fischerei seine Pforten für alle interessierten Personen. Von 10.00 bis 17.00 Uhr können Sie sich über die Arbeit des Hauses sowie die bayerische Fischerei und Aquakultur umfassend informieren.  Mehr

Insekten im Fischfutter

Insekten im Futtermittel

Insekten sind eine ökologisch sinnvolle und zunehmend regional verfügbare Futterressource. Für intensive Aquakulturverfahren stellen sie eine gute Alternative zu importierten Eiweißkomponenten dar. In diesem Forschungsprojekt werden verschiedene Anwendungen in der Fütterung untersucht.  Mehr

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Nachhaltige Insektenproduktion zur Erzeugung von regionalem Proteinfutter
Volltextalternative
Im Video wird eine Pilotanlage zur Erzeugung von Fliegenlarven der Firma FarmInsect in einer Scheune sowie die Forellenteichanlage des Instituts für Fischerei (IFI) in Starnberg gezeigt. Mit Dr. Helmut Wedekind (Leiter IFI Starnberg) und Wolfgang Westermeier (Geschäftsführer Firma FarmInsect) werden Interviewsequenzen präsentiert. Herr Westermeier beschreibt den Ablauf der Insektenproduktion, bei der aus organischen Reststoffen Fliegenlarven der Schwarzen Soldatenfliege erzeugt werden. Diese können in der Aquakultur im Fischfutter eingesetzt werden. Das regional erzeugte Insektenproteinen kann laut Dr. Wedekind eine vielversprechende Alternative zu tierischen Proteinträgern (Fischmehl) sowie zu anderen importierten Futterkomponenten werden. In einem gemeinsamen EIP-Agri-Projekt werden am Institut für Fischerei mit verschiedenen Kalt- und Warmwasserfischarten Untersuchungen zur Akzeptanz, Futterverwertung und Fleischqualität durchgeführt.

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Auswirkung der Gänsesägervergrämung auf die Entwicklung der Äschenpopulationen in ausgewählten südbayerischen Fließgewässerstrecken

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Ziel des Projekts ist es, die Auswirkungen der Gänsesägervergrämung, an ausgewählten Pilotstrecken in Oberbayern und Schwaben, auf die Entwicklung der Äschenpopulationen zu untersuchen und geeignete Managementmaßnahmen zu erarbeiten.  Mehr

Hinweise bezüglich der Corona-Pandemie

Leitsätze beim Abfischen in der Karpfenteichwirschaft vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie

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Beteiligung an LfL-Arbeitsschwerpunkten