Ökonomik Tier

Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe durch eine verbesserte Betriebszweigökonomie zu steigern. Der Arbeitsbereich "Ökonomik der tierischen Produktion" bewertet die Produktionsverfahren der Nutztierhaltung und des Futterbaus, beschreibt betriebswirtschaftliche Kennzahlen für eine optimale Verfahrensgestaltung und erarbeitet Informationen für eine effiziente Gestaltung der Arbeitsprozesse in den Betrieben.

Im Fokus

Projekt "mehrWERT Öko-Milch + Fleisch": Umfrage

Milchkuh mit Kalb

Mit der Aufzucht, Haltung und Vermarktung von Kälbern aus der bayerischen ökologischen Milchviehhaltung befasst sich das Projekt "mehrWERT Öko-Milch + Fleisch". Zuerst sollen Daten zur Kälberhaltung in der Öko-Milchviehhaltung erhoben werden. Derzeit werden Öko-Milchviehhalter gesucht, die an einer Umfrage teilnehmen wollen.  Mehr

Weidezäune zur Wolfsabwehr – eine Kostenabschätzung für Bayern

Schafe auf einer Wiese

Die Rückkehr des Wolfes stellt die bayerischen Weidetierhalter vor die neue (alte) Herausforderung, ihre Herden wirkungsvoll vor diesem Beutegreifer zu schützen. Bei den zur Diskussion stehenden Herdenschutzmaßnahmen ist der Zaunbau von zentraler Bedeutung. Die nachfolgenden Ausführungen schätzen den erforderlichen Umfang und die voraussichtlichen Kosten von Zäunen zur Wolfsabwehr bei der Weidehaltung landwirtschaftlicher Nutztiere in Bayern ab.  Mehr

Rinderhaltung

Controlling im Milchviehbetrieb

Milchviehställe und Milchviehbetriebe

Schweinehaltung

Anpassungsvarianten in der Sauenhaltung
Folgekosten der siebten Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung auf die bayerischen Ferkelerzeuger

Muttersau mit säugenden Ferkeln

Die siebte Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung hat in den kommenden Jahren für fast alle konventionellen Ferkelerzeuger gravierende Folgen. Kernpunkte sind die Gruppenhaltung der Sauen im Deckzentrum, Bewegungsbuchten im Abferkelbereich und faserreiches Beschäftigungsmaterial für alle Schweine. Der Beitrag zeigt die Kosten möglicher Anpassungsvarianten auf.  Mehr

Folgenabschätzung zu den möglichen Auswirkungen des Verbots der betäubungslosen Ferkelkastration ab 2019

Mastschweinegruppe auf Vollspaltenoden

Nach den Vorgaben des Tierschutzgesetzes ist ab dem 1. Januar 2019 die betäubungslose Ferkelkastration in Deutschland verboten. Die LfL hat die Auswirkungen dieses Verbotes auf die Wettbewerbsfähigkeit der Schweinefleischerzeugung in Süddeutschland und auf die Strukturen in der Ferkelerzeugung untersucht.   Mehr